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Ihr ESG Elektrosicherheit-Blog nach DGUV Vorschrift 3

Gewinnen Sie einen tiefergehenden Einblick in die DGUV Vorschrift 3 Prüfung. Von wichtigen Informationen zum Thema Arbeitsschutz bis zu Spezialthemen erfahren Sie alles Wichtige rund um die Elektroprüfung.

Corona: Lockerungen im Insolvenzrecht beeinflussen auch die DGUV Prüfung

Corona: Lockerungen im Insolvenzrecht beeinflussen auch die DGUV Prüfung

Die DGUV Vorschrift 3 Elektroprüfung ist für Unternehmen sämtlicher Branchen verpflichtend. DGUV Prüfdienstleister sind daher für Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen zuständig. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist seit Beginn der Corona-Krise wichtiger denn je. Ein offener und konstruktiver Umgang zwischen den Firmen hilft besonders derzeit dabei, die negativen Auswirkungen der Pandemie zu reduzieren. Denn der Gesetzgeber hat die Pflicht zur rechtzeitigen Insolvenzanmeldung ausgesetzt, um die Auswirkungen von Corona auf die Wirtschaft abzumildern. Eine wichtige Maßnahme, die aber auch ihre Schattenseiten hat.

Die im März 2020 vom Justizministerium beschlossene Lockerung des Insolvenzrechts verhindert in diesem Jahr erfolgreich eine Welle von Firmenpleiten durch die Folgen der Corona-Pandemie. Beispielsweise mussten laut Statistischem Bundesamt im April 2020 mit 1465 Unternehmen ganze 13,3 Prozent weniger Firmen eine Insolvenz anmelden als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Durch die enormen wirtschaftlichen Einbußen gerade zu Beginn der Corona-Krise hätten es aber viel mehr Unternehmen treffen können.

Die Insolvenzwelle wird durch die beschlossenen Maßnahmen also nur nach hinten verschoben und voraussichtlich weit ins Jahr 2021 hineinreichen. Unternehmen, die bereits jetzt zahlungsunfähig sind, aber weiter Geschäfte machen dürfen, reißen ihre gutgläubigen Geschäftspartner schlimmstenfalls mit sich. Nicht nur DGUV Prüfunternehmen sind daher von Experten dazu angehalten, entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen, und setzen auf das Verständnis ihrer Kunden.

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DGUV Vorschrift 3 Prüfmodelle für das Homeoffice

DGUV Vorschrift 3 Prüfmodelle für das Homeoffice

Nicht erst seitdem die Corona-Pandemie die Arbeitslandschaft verändert hat, ist das Arbeiten im Homeoffice eine beliebte, sinnvolle und effektive Arbeitsform, die viel Flexibilität bietet. Auf der anderen Seite stellt es Unternehmen vor organisatorische Herausforderungen bei der Einrichtung der Arbeitsplätze. Auch die Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 darf keinesfalls vernachlässigt werden. Der E-Check im Homeoffice oder die Elektroprüfung für den Außendienst ist genauso verpflichtend wie die Prüfung im Firmengebäude selbst.

Bei der Umsetzung dieser Aufgabe stehen den Unternehmen professionelle Prüfdienstleister zur Verfügung, die die Planung, Umsetzung und Nachbereitung der Homeoffice Elektroprüfung übernehmen. Die ESG verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Prüfung von Heim-Arbeitsplätzen und bietet hierfür komfortable Prüfmodelle. Ziel ist immer eine reibungslose und für den Kunden unkomplizierte Elektroprüfung nach allen Vorgaben der DGUV Vorschrift 3.

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Störungsfreie Datenübertragung im Rahmen der Elektroprüfung

Störungsfreie Datenübertragung im Rahmen der Elektroprüfung

Die Übertragung der Prüfdaten ist einer der wichtigsten Schritte im Rahmen der DGUV Vorschrift 3 Elektroprüfung. Dennoch wird dieser Vorgang als Formsache angesehen und häufig von Betrieben nicht im Vorhinein bei Prüfdienstleistern angesprochen. Dadurch sind Probleme bei der Übertragung von Prüfergebnissen möglich, wenn die zur Verfügung stehenden Datenformate und Übertragungskanäle nicht auf die hausinternen Formate und Programme abgestimmt sind. Auch sollte die jeweilige Datenstruktur, also die konkreten Inhalte, vorab bekannt sein.

Andernfalls kann es zu einem erheblichen, unvorhergesehenen Mehraufwand kommen sowie zu Datenverlust, Fehler bei der Übertragung und damit im schlimmsten Fall zu einer fehlerhaften Prüfdokumentation nach erfolgter Elektroprüfung.

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Die häufig überschätzte Fehlerquote laut DGUV Vorschrift 3

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Zu dem Thema Fehlerquote im Rahmen der Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 gibt es verschiedene Meinungen, wie diese berechnet wird und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Die DGUV Vorschrift 3 gibt die Empfehlung, bei einer Fehlerquote über 2 Prozent die Prüfintervalle zu verkürzen, um Unfälle zu vermeiden. Allerdings ist dies nicht als starre Regel zu verstehen, sondern als Schutzmaßnahme und Hilfestellung, um die in der Gefährdungsbeurteilung angegebenen Prüfintervalle auf ihre Richtigkeit zu hinterfragen. ESG empfiehlt Unternehmen, immer im Einzelfall zu entscheiden, wie eine hohe Fehlerquote zu interpretieren ist.

Für diese Interpretation ist zunächst wichtig zu analysieren, was die Fehlerquote verursacht hat und warum jedes einzelne Betriebsmittel beanstandet wurde. Im besonderen Maße entscheiden die getroffenen Maßnahmen nach der Elektroprüfung darüber, ob die Prüfintervalle verkürzt werden sollten oder dies nicht notwendig ist. Werden aufgedeckte Fehler ernst genommen, behoben und in Zukunft vermieden, könnten die bestehenden Prüfintervalle beibehalten werden.

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Wichtiger Unterschied: Geräteprüfung von 400 Volt Geräten ist aufwendiger als von 230 Volt Geräten

Wichtiger Unterschied: Geräteprüfung von 400 Volt Geräten ist aufwendiger als von 230 Volt Geräten

Bei der Prüfung von elektrischen Betriebsmitteln wird unterschieden zwischen der Geräteprüfung, Maschinenprüfung und Anlagenprüfung. Der zeitliche Aufwand der jeweiligen Elektroprüfung unterscheidet sich dabei deutlich. Nimmt die Geräteprüfung eines durchschnittlichen 230 Volt Bürogerätes nur wenige Minuten in Anspruch, kann die Maschinenprüfung bis zu mehreren Stunden dauern. Auch das Prüfequipment ist bei der Maschinenprüfung umfangreicher und kostenintensiver. Gründe sind unter anderem der aufwendigere Aufbau und die höhere Gefährdung, die von elektrischen Maschinen ausgeht.

Bei der im Vergleich zur Maschinenprüfung deutlich kürzeren Geräteprüfung gibt es aber einen Sonderfall, der die Geräteprüfung wesentlich aufwendiger macht als eine durchschnittliche Prüfung elektrischer Geräte. Wird das Gerät nämlich mit 400 Volt betrieben, sind Aufbau und Gefährdung vergleichbar mit der von kleinen Maschinen. Der Prüftechniker wird im Einzelfall entscheiden, ob er das 400 Volt Gerät aufgrund eines erhöhten Gefährdungspotenzials gesondert prüfen und damit mehr Zeit und Equipment investieren muss. In einigen Fällen wird er sogar Teile der Norm DIN VDE 0113-1 (DIN EN 60204-1) für die Maschinenprüfung zugrunde legen.

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Wie Betriebe sich vor Betrug bei der DGUV Vorschrift 3 Prüfung schützen können

Wie Betriebe sich vor Betrug bei der DGUV Vorschrift 3 Prüfung schützen können

Die Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 und DGUV Vorschrift 4 ist eine verantwortungsvolle Tätigkeit. Die gewissenhafte Ausführung entscheidet darüber, ob im Rahmen des E-Check vollumfänglich die Elektrosicherheit eines Betriebes überprüft wurde und die DGUV Prüfung damit rechtssicher ist. Denn allein die Beauftragung eines Prüfdienstleisters und die ausgeführte Arbeit entbindet die Verantwortlichen in einem Betrieb noch nicht von ihrer eigenen Aufsichtspflicht. Sie dürfen sich nicht nur darauf verlassen, dass die Prüfexperten schon alles richtig und gewissenhaft gemacht haben.

Die modernen Prüf- und Messgeräte haben einen Teil der Elektroprüfung automatisiert und im Detail nachvollziehbar gemacht. Dennoch kommt es dazu, dass Prüftechniker vereinzelt auf Prüfschritte verzichten. Dies ist natürlich nicht normkonform und kein Kavaliersdelikt. Es kann die Elektrosicherheit eines Unternehmens ernsthaft gefährden und die Rechtssicherheit der Prüfdokumentation ist im Zweifel unwirksam.

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Arbeitsschutz im Betrieb: Elektrohandwerke vom Bundesministerium als systemrelevant eingeschätzt

Arbeitsschutz im Betrieb: Elektrohandwerke vom Bundesministerium als systemrelevant eingeschätzt

Das Bundesministerium bestätigte, dass die Elektrohandwerke mit ihren Dienstleistungen als systemrelevant einzustufen sind. Diese Einordnung wird im Falle einer Ausgangssperre besonders wichtig. Denn das Elektrohandwerk sorgt mit Instandhaltungs- und Prüfarbeiten auch für den wichtigen Arbeitsschutz im Betrieb.

Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) stellte zum Umgang mit einer möglichen Ausgangssperre eine Anfrage an zwei Bundesministerien. Der Verband wendete sich an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und bat um eine behördliche Stellungnahme.

Die Antwort kam nun vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Aus dieser ging klar hervor, dass die Aufrechterhaltung des Gesundheitssystems und die Versorgung der Bevölkerung mit wichtigen Dienstleistungen oberste Priorität besitzt. Das Ministerium betonte, dass die Elektrohandwerksunternehmen zu den wichtigen Dienstleistern zählen. Für die Funktionsfähigkeit weiterer systemrelevanter Einrichtungen und Betriebe sind diese unverzichtbar.

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Bei der DGUV V3 Anlagenprüfung von Windenergieanlagen ist Arbeitssicherheit besonders wichtig

DGUV V3 Anlagenprüfung von Windenergieanlagen

Die Maschinen- und Anlagenprüfung nach DGUV V3 von Windenergieanlagen, auch Windkraftanlagen oder Windräder genannt, erfordert besondere Kenntnisse zur Gewährleistung der eigenen Arbeitssicherheit und die der mitprüfenden Kollegen. Das Berufsfeld des Prüftechnikers von Windenergieanlagen ist im Kommen. Denn erneuerbare Energien sind in Deutschland bereits heute eine wichtige Energiequelle. Etwa 13 % der erneuerbaren Energien (Stand 08/2019) steuert die Windenergie bei, Tendenz steigend. In den nächsten Jahrzehnten wird der Ausbau der Windenergie also weiter voranschreiten.

Für die Windparkbetreiber ein erfreulicher Trend. Jedoch bergen Ausfälle von Windenergieanlagen das Risiko von hohen Ertragseinbußen und Defekte haben ein potenzielles Sicherheitsrisiko. Verhindern kann dies oft eine regelmäßige Maschinen- und Anlagenprüfung nach DGUV Vorschrift 3. Die Prüfung ist für elektrische Betriebsmittel vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Dies gilt auch für Windräder. Auf die Maschinen- und Anlagenprüfung von Windenergieanlagen haben sich einige Dienstleister spezialisiert. Hierfür müssen die Techniker spezielle Anforderungen an die körperliche Fitness und Arbeitssicherheit erfüllen, die über die üblichen Anforderungen von DGUV V3 Prüfungen an elektrischen Betriebsmitteln hinaus gehen.

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Die Kalibrierintervalle für VDE Prüfgeräte gehören in die Gefährdungsbeurteilung

Die Kalibrierintervalle für VDE Prüfgeräte gehören in die Gefährdungsbeurteilung

Eine regelmäßige Kalibrierung soll sicherstellen, dass die VDE Prüfgeräte, mit denen Prüfdienstleister die Elektrosicherheit bei ihren Kunden kontrollieren, innerhalb der Toleranzgrenzen zuverlässig messen. Doch wie oft soll kalibriert werden? Können sich die Nutzer auf die Angaben des VDE Prüfgeräteherstellers in Bezug auf die Kalibrierintervalle verlassen, beziehungsweise müssen sie es sogar? Oder sind die Zeitabstände zwischen zwei Kalibrierungen individuell?

Der Gesetzgeber hat hierzu in Normen und Vorschriften keine genauen Angaben gemacht. Vielmehr ist der Betrieb selbst verpflichtet, verantwortungsvoll pro VDE Prüfgerät die Kalibrierintervalle festzulegen und diese in einer Gefährdungsbeurteilung zu dokumentieren.

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Große Hitze kann Elektrosicherheit gefährden – Elektroprüfung deckt technische Defekte rechtzeitig auf

Große Hitze kann Elektrosicherheit gefährden – Elektroprüfung deckt technische Defekte rechtzeitig auf

Die Elektrosicherheit ist besonders in der heißen Jahreszeit mittels der Elektroprüfung nach DGUV V3 zu überprüfen. Denn ein detoniertes Umspannwerk in Frechen bei Köln zeigt, wozu die heißen Temperaturen mutmaßlich führen können.

Die enorme Hitze in Deutschland hat nicht nur positive Effekte wie optimales Bade- und Eisdielenwetter. Mensch, Tier und Pflanzen leiden unter den anhaltend heißen Temperaturen und der ausbleibenden Abkühlung durch regelmäßige Regenphasen. Und auch Elektroanlagen können Probleme bereiten. Eine Überlastung beispielsweise durch den gestiegenen Gebrauch von Klimaanlagen, aber auch die Hitze selbst in Kombination mit einem technischen Defekt kann zu fatalen Zwischenfällen führen und die Elektrosicherheit gefährden.

So möglicherweise in einer Netzstation in Frechen geschehen: Im Juli detonierte vermutlich wegen der Hitzewelle ein Umspannwerk und lies tausende Frechener Haushalte ohne Strom dastehen.

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Tipp

Schließen Sie einen ESG-Servicevertrag ab!

Wenn Sie sich für einen Servicevertrag von ESG entscheiden,

  • bieten wir Ihnen zahlreiche Preisvorteile (z. B. Festpreisgarantie).
  • planen und terminieren wir die Durchführung der Elektroprüfung so für Sie, sodass sich der Kosten- und Zeitaufwand für Sie verringert.
  • wiederholen wir die Elektroprüfung Ihrer elektrischen Betriebsmittel selbstständig und pünktlich.

Nehmen Sie bei Interesse am E-Check bitte Kontakt zu uns auf!

Hinweis

Schon gewusst? Die BGV A3 heißt DGUV V3

Einmal Gelerntes vergisst man nicht so schnell. Deshalb liest man immer wieder von der BGV A3. Diese wurde allerdings schon am 1. Mai 2014 in DGUV Vorschrift 3, kurz DGUV V3, umbenannt. Inhaltlich hat sich an der bekannten Vorschrift für die Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel nichts geändert. Grund für die Umbenennung ist die Vereinigung der öffentlichen Unfallversicherungsträger und der Berufsgenossenschaften.

Etwa ein Jahr später trat die neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in Kraft. Ziel war eine Vereinfachung der Regelungen und somit eine optimierte Rechtssicherheit und Schutz der Angestellten.

ESG führt die Prüfung elektrischer Betriebsmittel in diesen Bereichen und Branchen durch:

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