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Ihr ESG Elektrosicherheit-Blog nach DGUV Vorschrift 3

Gewinnen Sie einen tiefergehenden Einblick in die DGUV Vorschrift 3 Prüfung. Von wichtigen Informationen zum Thema Arbeitsschutz bis zu Spezialthemen erfahren Sie alles Wichtige rund um die Elektroprüfung.

Katastrophaler Brand in Straßburger Serverhalle

Katastrophaler Brand in Straßburger Serverhalle

In der Nacht vom 10. März 2021 ist es in Rechenzentren des französischen Cloud-Anbieters OVH zu einem verheerenden Brand gekommen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der Sachschaden für Unternehmen und Kunden ist jedoch enorm.

Brände dieser Art entstehen häufig durch Defekte, die nicht rechtzeitig entdeckt wurden. Im aktuellen Fall ist die Brandursache noch unbekannt. Ein Zusammenhang zu am Vortag erfolgten Wartungsarbeiten an einer Anlage wird aktuell noch untersucht.

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Gute Nachricht für Stromsparer: Das neue EU-Energielabel ab 2021 ist da

Gute Nachricht für Stromsparer: Das neue EU-Energielabel ab 2021 ist da

Stromsparen ist für Unternehmen wie Privatleute gleichermaßen attraktiv. Sogenannte Energielabel auf elektrischen Geräten klären mit einer farbigen Skala und diversen Symbolen über die jeweilige Energieeffizienz auf und helfen Ihnen bei der Kaufentscheidung. Die EU hat nun ein neues Energielabel entwickelt, das den Verbrauchern durch veränderte Angaben noch mehr Informationen liefert.

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Machen Sie es sich doch einfach: VDE-Prüfung für elektrische Neugeräte

Machen Sie es sich doch einfach: VDE-Prüfung für elektrische Neugeräte

Die Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 ist gerade erfolgreich abgeschlossen. Doch für die IT-Abteilung, Werkstatt oder Teeküche sind schon wieder neue Geräte bestellt, die auch bald eintreffen. Können diese unmittelbar eingesetzt werden oder muss vorab die VDE-Prüfung elektrischer Betriebsmittel erfolgen?

Die Betriebssicherheitsverordnung beantwortet diese Frage im § 14 Absatz 1. Hierin heißt es, dass vor der ersten Inbetriebnahme die VDE-Prüfung elektrischer Betriebsmittel erfolgen muss. Die gute Nachricht ist aber: die VDE-Prüfung muss nicht vollständig von Ihnen übernommen werden. In vielen Fällen erfolgt sie bereits beim Hersteller der elektrischen Geräte. Die hierbei erfolgten Prüfschritte müssen Sie dann nicht noch einmal durchführen lassen. Was dabei zu beachten ist, wie Sie vorgehen, wenn der Hersteller nicht geprüft hat und wie Sie sich den Umgang mit elektrischen Neugeräten allgemein erleichtern, erläutern wir im Folgenden.

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Mehr tödliche Stromunfälle im Haushalt: Geräteprüfung kann Leben retten

Mehr tödliche Stromunfälle im Haushalt: Geräteprüfung kann Leben retten

Die Geräteprüfung auch im Homeoffice ist eine wichtige Maßnahme zum Schutz Ihrer Mitarbeiter. Denn trotz umsichtiger Sicherungsvorrichtungen kommt es immer wieder zu Stromunfällen. Da die Auswirkungen von Strom auf den Körper schnell gefährlich werden können, besteht immer auch eine Gefahr für das Leben. Besonders im Haushalt ist die Anzahl von Stromunfällen mit tödlichem Ausgang gestiegen. Laut Statistischem Bundesamt gab es in 2018 24 Prozent mehr Todesfälle als noch zwei Jahre zuvor. Der Zuwachs betraf größtenteils tödliche Stromunfälle im Haushalt.

Die Geräteprüfung nach DGUV Vorschrift 3 ist für Unternehmen verpflichtend und auch im privaten Umfeld sinnvoll. Sobald Ihr Mitarbeiter von zu Hause arbeitet, wird auch die Prüfung der im Homeoffice genutzten elektrischen Geräte verpflichtend.

ESG bietet verschieden Prüfpakete für die Geräteprüfung im Homeoffice an, die auf Wunsch eine bestimmte Anzahl an privaten Geräten beinhalten. Angesichts der steigenden Zahlen von tödlichen Stromunfällen im Haushalt, bieten Sie Ihren Mitarbeitern mit der Geräteprüfung auch der privaten Geräte zusätzliche Sicherheit.

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Hintereinanderschalten von Mehrfachsteckdosen gefährdet Elektrosicherheit

Hintereinanderschalten von Mehrfachsteckdosen gefährdet Elektrosicherheit

Im Sinne der Elektrosicherheit ist das Hintereinanderschalten von Mehrfachsteckdosen verboten. Hintergrund ist die Überlastung in elektrischen Anlagen und das dadurch entstehende Brandrisiko. Die Norm DIN VDE 0620 weist ausdrücklich darauf hin, dass bewegliche Steckdosenleisten im gewerblichen Bereich besondere Anforderungen erfüllen müssen und weder hintereinander gesteckt noch abgedeckt werden dürfen. Auch sollte diesbezüglich ein entsprechender Hinweis auf der Verpackung oder dem Produkt selbst angebracht sein. Im Rahmen der Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 wird der Prüftechniker genau darauf achten, ob die Steckdosenleisten zugelassen sind und sachgemäß eingesetzt werden.

An einem durchschnittlichen Arbeitsplatz im Büro und Homeoffice findet sich eine Vielzahl an elektrischen Geräten. In den meisten Fällen reichen die fest installierten Steckdosen zur Stromversorgung nicht aus. Außerdem sind sie oft nicht in unmittelbarer Reichweite der Geräte. In der Regel greifen Unternehmen dann bei der Einrichtung der Arbeitsplätze auf Mehrfachsteckdosenleisten zurück, um eine ausreichende und bequeme Stromversorgung zu gewährleisten. Hierbei ist jedoch einiges zu beachten, um die Elektrosicherheit nicht zu gefährden.

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Corona: Lockerungen im Insolvenzrecht beeinflussen auch die DGUV Prüfung

Corona: Lockerungen im Insolvenzrecht beeinflussen auch die DGUV Prüfung

Die DGUV Vorschrift 3 Elektroprüfung ist für Unternehmen sämtlicher Branchen verpflichtend. DGUV Prüfdienstleister sind daher für Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen zuständig. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist seit Beginn der Corona-Krise wichtiger denn je. Ein offener und konstruktiver Umgang zwischen den Firmen hilft besonders derzeit dabei, die negativen Auswirkungen der Pandemie zu reduzieren. Denn der Gesetzgeber hat die Pflicht zur rechtzeitigen Insolvenzanmeldung ausgesetzt, um die Auswirkungen von Corona auf die Wirtschaft abzumildern. Eine wichtige Maßnahme, die aber auch ihre Schattenseiten hat.

Die im März 2020 vom Justizministerium beschlossene Lockerung des Insolvenzrechts verhindert in diesem Jahr erfolgreich eine Welle von Firmenpleiten durch die Folgen der Corona-Pandemie. Beispielsweise mussten laut Statistischem Bundesamt im April 2020 mit 1465 Unternehmen ganze 13,3 Prozent weniger Firmen eine Insolvenz anmelden als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Durch die enormen wirtschaftlichen Einbußen gerade zu Beginn der Corona-Krise hätten es aber viel mehr Unternehmen treffen können.

Die Insolvenzwelle wird durch die beschlossenen Maßnahmen also nur nach hinten verschoben und voraussichtlich weit ins Jahr 2021 hineinreichen. Unternehmen, die bereits jetzt zahlungsunfähig sind, aber weiter Geschäfte machen dürfen, reißen ihre gutgläubigen Geschäftspartner schlimmstenfalls mit sich. Nicht nur DGUV Prüfunternehmen sind daher von Experten dazu angehalten, entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen, und setzen auf das Verständnis ihrer Kunden.

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DGUV Vorschrift 3 Prüfmodelle für das Homeoffice

DGUV Vorschrift 3 Prüfmodelle für das Homeoffice

Nicht erst seitdem die Corona-Pandemie die Arbeitslandschaft verändert hat, ist das Arbeiten im Homeoffice eine beliebte, sinnvolle und effektive Arbeitsform, die viel Flexibilität bietet. Auf der anderen Seite stellt es Unternehmen vor organisatorische Herausforderungen bei der Einrichtung der Arbeitsplätze. Auch die Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 darf keinesfalls vernachlässigt werden. Der E-Check im Homeoffice oder die Elektroprüfung für den Außendienst ist genauso verpflichtend wie die Prüfung im Firmengebäude selbst.

Bei der Umsetzung dieser Aufgabe stehen den Unternehmen professionelle Prüfdienstleister zur Verfügung, die die Planung, Umsetzung und Nachbereitung der Homeoffice Elektroprüfung übernehmen. Die ESG verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Prüfung von Heim-Arbeitsplätzen und bietet hierfür komfortable Prüfmodelle. Ziel ist immer eine reibungslose und für den Kunden unkomplizierte Elektroprüfung nach allen Vorgaben der DGUV Vorschrift 3.

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Störungsfreie Datenübertragung im Rahmen der Elektroprüfung

Störungsfreie Datenübertragung im Rahmen der Elektroprüfung

Die Übertragung der Prüfdaten ist einer der wichtigsten Schritte im Rahmen der DGUV Vorschrift 3 Elektroprüfung. Dennoch wird dieser Vorgang als Formsache angesehen und häufig von Betrieben nicht im Vorhinein bei Prüfdienstleistern angesprochen. Dadurch sind Probleme bei der Übertragung von Prüfergebnissen möglich, wenn die zur Verfügung stehenden Datenformate und Übertragungskanäle nicht auf die hausinternen Formate und Programme abgestimmt sind. Auch sollte die jeweilige Datenstruktur, also die konkreten Inhalte, vorab bekannt sein.

Andernfalls kann es zu einem erheblichen, unvorhergesehenen Mehraufwand kommen sowie zu Datenverlust, Fehler bei der Übertragung und damit im schlimmsten Fall zu einer fehlerhaften Prüfdokumentation nach erfolgter Elektroprüfung.

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Die häufig überschätzte Fehlerquote laut DGUV Vorschrift 3

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Zu dem Thema Fehlerquote im Rahmen der Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 gibt es verschiedene Meinungen, wie diese berechnet wird und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Die DGUV Vorschrift 3 gibt die Empfehlung, bei einer Fehlerquote über 2 Prozent die Prüfintervalle zu verkürzen, um Unfälle zu vermeiden. Allerdings ist dies nicht als starre Regel zu verstehen, sondern als Schutzmaßnahme und Hilfestellung, um die in der Gefährdungsbeurteilung angegebenen Prüfintervalle auf ihre Richtigkeit zu hinterfragen. ESG empfiehlt Unternehmen, immer im Einzelfall zu entscheiden, wie eine hohe Fehlerquote zu interpretieren ist.

Für diese Interpretation ist zunächst wichtig zu analysieren, was die Fehlerquote verursacht hat und warum jedes einzelne Betriebsmittel beanstandet wurde. Im besonderen Maße entscheiden die getroffenen Maßnahmen nach der Elektroprüfung darüber, ob die Prüfintervalle verkürzt werden sollten oder dies nicht notwendig ist. Werden aufgedeckte Fehler ernst genommen, behoben und in Zukunft vermieden, könnten die bestehenden Prüfintervalle beibehalten werden.

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Wichtiger Unterschied: Geräteprüfung von 400 Volt Geräten ist aufwendiger als von 230 Volt Geräten

Wichtiger Unterschied: Geräteprüfung von 400 Volt Geräten ist aufwendiger als von 230 Volt Geräten

Bei der Prüfung von elektrischen Betriebsmitteln wird unterschieden zwischen der Geräteprüfung, Maschinenprüfung und Anlagenprüfung. Der zeitliche Aufwand der jeweiligen Elektroprüfung unterscheidet sich dabei deutlich. Nimmt die Geräteprüfung eines durchschnittlichen 230 Volt Bürogerätes nur wenige Minuten in Anspruch, kann die Maschinenprüfung bis zu mehreren Stunden dauern. Auch das Prüfequipment ist bei der Maschinenprüfung umfangreicher und kostenintensiver. Gründe sind unter anderem der aufwendigere Aufbau und die höhere Gefährdung, die von elektrischen Maschinen ausgeht.

Bei der im Vergleich zur Maschinenprüfung deutlich kürzeren Geräteprüfung gibt es aber einen Sonderfall, der die Geräteprüfung wesentlich aufwendiger macht als eine durchschnittliche Prüfung elektrischer Geräte. Wird das Gerät nämlich mit 400 Volt betrieben, sind Aufbau und Gefährdung vergleichbar mit der von kleinen Maschinen. Der Prüftechniker wird im Einzelfall entscheiden, ob er das 400 Volt Gerät aufgrund eines erhöhten Gefährdungspotenzials gesondert prüfen und damit mehr Zeit und Equipment investieren muss. In einigen Fällen wird er sogar Teile der Norm DIN VDE 0113-1 (DIN EN 60204-1) für die Maschinenprüfung zugrunde legen.

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Tipp

Schließen Sie einen ESG-Servicevertrag ab!

Wenn Sie sich für einen Servicevertrag von ESG entscheiden,

  • bieten wir Ihnen zahlreiche Preisvorteile (z. B. Festpreisgarantie).
  • planen und terminieren wir die Durchführung der Elektroprüfung so für Sie, sodass sich der Kosten- und Zeitaufwand für Sie verringert.
  • wiederholen wir die Elektroprüfung Ihrer elektrischen Betriebsmittel selbstständig und pünktlich.

Nehmen Sie bei Interesse am E-Check bitte Kontakt zu uns auf!

Hinweis

Schon gewusst? Die BGV A3 heißt DGUV V3

Einmal Gelerntes vergisst man nicht so schnell. Deshalb liest man immer wieder von der BGV A3. Diese wurde allerdings schon am 1. Mai 2014 in DGUV Vorschrift 3, kurz DGUV V3, umbenannt. Inhaltlich hat sich an der bekannten Vorschrift für die Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel nichts geändert. Grund für die Umbenennung ist die Vereinigung der öffentlichen Unfallversicherungsträger und der Berufsgenossenschaften.

Etwa ein Jahr später trat die neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in Kraft. Ziel war eine Vereinfachung der Regelungen und somit eine optimierte Rechtssicherheit und Schutz der Angestellten.

ESG führt die Prüfung elektrischer Betriebsmittel in diesen Bereichen und Branchen durch:

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