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Ihr ESG Elektrosicherheit-Blog nach DGUV Vorschrift 3

Gewinnen Sie einen tiefergehenden Einblick in die DGUV Vorschrift 3 Prüfung. Von wichtigen Informationen zum Thema Arbeitsschutz bis zu Spezialthemen erfahren Sie alles Wichtige rund um die Elektroprüfung.

Wichtiger Unterschied: Geräteprüfung von 400 Volt Geräten ist aufwendiger als von 230 Volt Geräten

Wichtiger Unterschied: Geräteprüfung von 400 Volt Geräten ist aufwendiger als von 230 Volt Geräten

Bei der Prüfung von elektrischen Betriebsmitteln wird unterschieden zwischen der Geräteprüfung, Maschinenprüfung und Anlagenprüfung. Der zeitliche Aufwand der jeweiligen Elektroprüfung unterscheidet sich dabei deutlich. Nimmt die Geräteprüfung eines durchschnittlichen 230 Volt Bürogerätes nur wenige Minuten in Anspruch, kann die Maschinenprüfung bis zu mehreren Stunden dauern. Auch das Prüfequipment ist bei der Maschinenprüfung umfangreicher und kostenintensiver. Gründe sind unter anderem der aufwendigere Aufbau und die höhere Gefährdung, die von elektrischen Maschinen ausgeht.

Bei der im Vergleich zur Maschinenprüfung deutlich kürzeren Geräteprüfung gibt es aber einen Sonderfall, der die Geräteprüfung wesentlich aufwendiger macht als eine durchschnittliche Prüfung elektrischer Geräte. Wird das Gerät nämlich mit 400 Volt betrieben, sind Aufbau und Gefährdung vergleichbar mit der von kleinen Maschinen. Der Prüftechniker wird im Einzelfall entscheiden, ob er das 400 Volt Gerät aufgrund eines erhöhten Gefährdungspotenzials gesondert prüfen und damit mehr Zeit und Equipment investieren muss. In einigen Fällen wird er sogar Teile der Norm DIN VDE 0113-1 (DIN EN 60204-1) für die Maschinenprüfung zugrunde legen.

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Wie Betriebe sich vor Betrug bei der DGUV Vorschrift 3 Prüfung schützen können

Wie Betriebe sich vor Betrug bei der DGUV Vorschrift 3 Prüfung schützen können

Die Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 und DGUV Vorschrift 4 ist eine verantwortungsvolle Tätigkeit. Die gewissenhafte Ausführung entscheidet darüber, ob im Rahmen des E-Check vollumfänglich die Elektrosicherheit eines Betriebes überprüft wurde und die DGUV Prüfung damit rechtssicher ist. Denn allein die Beauftragung eines Prüfdienstleisters und die ausgeführte Arbeit entbindet die Verantwortlichen in einem Betrieb noch nicht von ihrer eigenen Aufsichtspflicht. Sie dürfen sich nicht nur darauf verlassen, dass die Prüfexperten schon alles richtig und gewissenhaft gemacht haben.

Die modernen Prüf- und Messgeräte haben einen Teil der Elektroprüfung automatisiert und im Detail nachvollziehbar gemacht. Dennoch kommt es dazu, dass Prüftechniker vereinzelt auf Prüfschritte verzichten. Dies ist natürlich nicht normkonform und kein Kavaliersdelikt. Es kann die Elektrosicherheit eines Unternehmens ernsthaft gefährden und die Rechtssicherheit der Prüfdokumentation ist im Zweifel unwirksam.

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Arbeitsschutz im Betrieb: Elektrohandwerke vom Bundesministerium als systemrelevant eingeschätzt

Arbeitsschutz im Betrieb: Elektrohandwerke vom Bundesministerium als systemrelevant eingeschätzt

Das Bundesministerium bestätigte, dass die Elektrohandwerke mit ihren Dienstleistungen als systemrelevant einzustufen sind. Diese Einordnung wird im Falle einer Ausgangsperre besonders wichtig. Denn das Elektrohandwerk sorgt mit Instandhaltungs- und Prüfarbeiten auch für den wichtigen Arbeitsschutz im Betrieb.

Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) stellte zum Umgang mit einer möglichen Ausgangssperre eine Anfrage an zwei Bundesministerien. Der Verband wendete sich an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und bat um eine behördliche Stellungnahme.

Die Antwort kam nun vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Aus dieser ging klar hervor, dass die Aufrechterhaltung des Gesundheitssystems und die Versorgung der Bevölkerung mit wichtigen Dienstleistungen oberste Priorität besitzt. Das Ministerium betonte, dass die Elektrohandwerksunternehmen zu den wichtigen Dienstleistern zählen. Für die Funktionsfähigkeit weiterer systemrelevanter Einrichtungen und Betriebe sind diese unverzichtbar.

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Bei der DGUV V3 Anlagenprüfung von Windenergieanlagen ist Arbeitssicherheit besonders wichtig

DGUV V3 Anlagenprüfung von Windenergieanlagen

Die Maschinen- und Anlagenprüfung nach DGUV V3 von Windenergieanlagen, auch Windkraftanlagen oder Windräder genannt, erfordert besondere Kenntnisse zur Gewährleistung der eigenen Arbeitssicherheit und die der mitprüfenden Kollegen. Das Berufsfeld des Prüftechnikers von Windenergieanlagen ist im Kommen. Denn erneuerbare Energien sind in Deutschland bereits heute eine wichtige Energiequelle. Etwa 13 % der erneuerbaren Energien (Stand 08/2019) steuert die Windenergie bei, Tendenz steigend. In den nächsten Jahrzehnten wird der Ausbau der Windenergie also weiter voranschreiten.

Für die Windparkbetreiber ein erfreulicher Trend. Jedoch bergen Ausfälle von Windenergieanlagen das Risiko von hohen Ertragseinbußen und Defekte haben ein potenzielles Sicherheitsrisiko. Verhindern kann dies oft eine regelmäßige Maschinen- und Anlagenprüfung nach DGUV Vorschrift 3. Die Prüfung ist für elektrische Betriebsmittel vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Dies gilt auch für Windräder. Auf die Maschinen- und Anlagenprüfung von Windenergieanlagen haben sich einige Dienstleister spezialisiert. Hierfür müssen die Techniker spezielle Anforderungen an die körperliche Fitness und Arbeitssicherheit erfüllen, die über die üblichen Anforderungen von DGUV V3 Prüfungen an elektrischen Betriebsmitteln hinaus gehen.

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Die Kalibrierintervalle für VDE Prüfgeräte gehören in die Gefährdungsbeurteilung

Die Kalibrierintervalle für VDE Prüfgeräte gehören in die Gefährdungsbeurteilung

Eine regelmäßige Kalibrierung soll sicherstellen, dass die VDE Prüfgeräte, mit denen Prüfdienstleister die Elektrosicherheit bei ihren Kunden kontrollieren, innerhalb der Toleranzgrenzen zuverlässig messen. Doch wie oft soll kalibriert werden? Können sich die Nutzer auf die Angaben des VDE Prüfgeräteherstellers in Bezug auf die Kalibrierintervalle verlassen, beziehungsweise müssen sie es sogar? Oder sind die Zeitabstände zwischen zwei Kalibrierungen individuell?

Der Gesetzgeber hat hierzu in Normen und Vorschriften keine genauen Angaben gemacht. Vielmehr ist der Betrieb selbst verpflichtet, verantwortungsvoll pro VDE Prüfgerät die Kalibrierintervalle festzulegen und diese in einer Gefährdungsbeurteilung zu dokumentieren.

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Große Hitze kann Elektrosicherheit gefährden – Elektroprüfung deckt technische Defekte rechtzeitig auf

Große Hitze kann Elektrosicherheit gefährden – Elektroprüfung deckt technische Defekte rechtzeitig auf

Die Elektrosicherheit ist besonders in der heißen Jahreszeit mittels der Elektroprüfung nach DGUV V3 zu überprüfen. Denn ein detoniertes Umspannwerk in Frechen bei Köln zeigt, wozu die heißen Temperaturen mutmaßlich führen können.

Die enorme Hitze in Deutschland hat nicht nur positive Effekte wie optimales Bade- und Eisdielenwetter. Mensch, Tier und Pflanzen leiden unter den anhaltend heißen Temperaturen und der ausbleibenden Abkühlung durch regelmäßige Regenphasen. Und auch Elektroanlagen können Probleme bereiten. Eine Überlastung beispielsweise durch den gestiegenen Gebrauch von Klimaanlagen, aber auch die Hitze selbst in Kombination mit einem technischen Defekt kann zu fatalen Zwischenfällen führen und die Elektrosicherheit gefährden.

So möglicherweise in einer Netzstation in Frechen geschehen: Im Juli detonierte vermutlich wegen der Hitzewelle ein Umspannwerk und lies tausende Frechener Haushalte ohne Strom dastehen.

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Elektrosicherheit im medizinischen Bereich durch Prüfung nach DGUV Vorschrift 3

Elektrosicherheit im medizinischen Bereich durch Prüfung nach DGUV Vorschrift 3

Elektrosicherheit ist ein wichtiges Thema in medizinischen Einrichtungen. Fehlerhafte oder defekte elektrische Betriebsmittel sind in Deutschland für zahlreiche Arbeitsunfälle und Brände verantwortlich. Arbeitgeber sind verpflichtet, Mitarbeiter, Kunden und Gäste vor Schaden zu bewahren und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Arbeitsumgebung sicher zu gestalten. Hierzu gehört auch die Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3, in deren Rahmen elektrische Betriebsmittel wie Geräte, Anlagen und Maschinen regelmäßig geprüft werden. Im medizinischen Bereich besonders wichtig ist hierbei die Prüfung von elektrische betriebenen Pflegebetten.

Krankenhäuser, Arztpraxen und Pflegeheime haben neben den dort arbeitenden Menschen auch eine besondere Führsorgepflicht gegenüber den Patienten, Pflegebedürftigen und deren Angehörigen. Diese erwarten zu Recht, dass sie keinen Gefahren durch elektrischen Strom ausgesetzt sind und die Elektrosicherheit ernst genommen wird.

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Die VdS Brandschutzprüfung nach Klausel SK 3602 erfolgt durch anerkannte Sachverständige

Die VdS Brandschutzprüfung nach Klausel SK 3602 erfolgt durch anerkannte Sachverständige

Ein Brand stellt die größte Gefahr für einen Betrieb dar, da er schnell verheerenden und kostenintensiven Schaden verursachen kann. Daher fordert der Verband der Sachversicherer e.V. VdS neben der üblichen Elektroprüfung nach DGUV V3 auch eine Brandschutzprüfung, auch Klauselprüfung genannt, nach der Klausel SK 3602.

Diese sogenannte Feuerklausel ist in vielen Verträgen mit der Feuerversicherung als Teil der Gebäudeversicherung vereinbart. Hieraus ergibt sich für die betroffenen Betriebe die Verpflichtung, die elektrischen Betriebsmittel und Anlagen in festgelegten Intervallen von einem durch den VdS anerkannten Sachverständigen prüfen zu lassen. Andernfalls sind Probleme mit der Versicherung vorprogrammiert.

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Prüfverordnung NRW regelt die Prüfung elektrischer Anlagen in Sonderbauten

Prüfverordnung NRW regelt die Prüfung elektrischer Anlagen in Sonderbauten

Laut dem Bauordnungsrecht des Landes Nordrhein-Westfalen und der sich daraus ergebenden Prüfverordnung NRW ist für einige Sonderbauten die Prüfung elektrischer Anlagen sowie technischer Anlagen durch Prüfsachverständige vorgesehen. An diesen Vorgaben hat sich auch mit Inkrafttreten der neuen Bauordnung NRW 2019 nichts geändert.

Betroffen sind Gebäude, die durch bestimmte bauliche Gegebenheiten und Räume eine besondere Art aufweisen oder auf besondere Art genutzt werden. Hierunter fallen zum Beispiel Krankenhäuser, allgemein- und berufsbildende Schulen, Versammlungsstätten, Hochhäuser, Beherbergungs- und Verkaufsstätten, Tiefgaragen, Hallen- und Messebauten. Je nachdem um welche Art von elektrischen Anlagen es sich handelt, beträgt die Frist für wiederkehrende Prüfungen drei bzw. sechs Jahre.

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Was macht die Arbeit eines Prüftechnikers für Elektroprüfungen nach DGUV Vorschrift 3 aus?

Was macht die Arbeit eines Prüftechnikers für Elektroprüfungen nach DGUV Vorschrift 3 aus?

Der Arbeitsalltag eines Prüftechnikers im Prüfservice nach DGUV Vorschrift 3 ist abwechslungsreich und geprägt von einem Gefühl der Verantwortung. Die Elektroprüfung unterscheidet sich wesentlich von der Tätigkeit in der Elektroinstallation. Bei der Installation von elektrischen Anlagen ist häufig eine Baustellenumgebung gegeben mit entsprechendem Lärm und Schmutz. Die Tätigkeit erfordert zum Teil hohen Kraftaufwand mit sich häufig wiederholenden Handgriffen, die sich negativ auf Gelenke auswirken können.

Im Prüfservice nach DGUV Vorschrift 3 hat der Prüftechniker jedoch die verantwortungsvolle Rolle eines Sicherheitskontrolleurs inne. Im Zuge der Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 kontrolliert er die Arbeiten des Installateurs und überwacht regelmäßig die Tauglichkeit der elektrischen Arbeitsmittel und Anlagen während ihrer gesamten Einsatzdauer.

Die Arbeitsumgebung ist in der Regel sauber und die Kommunikation mit Kollegen und Kunden findet auf Augenhöhe statt. Er ist in Bewegung, ohne kräftezehrende Arbeitsschritte und wechselt zwischen prüfen und dokumentieren. Der Arbeitsalltag verläuft sehr selbstständig und organisiert, mit einem Team aus Innendienstkollegen im Hintergrund, die ihn unterstützen und den Rücken stärken.

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Tipp

Schließen Sie einen ESG-Servicevertrag ab!

Wenn Sie sich für einen Servicevertrag von ESG entscheiden,

  • bieten wir Ihnen zahlreiche Preisvorteile (z. B. Festpreisgarantie).
  • planen und terminieren wir die Durchführung der Elektroprüfung so für Sie, sodass sich der Kosten- und Zeitaufwand für Sie verringert.
  • wiederholen wir die Elektroprüfung Ihrer elektrischen Betriebsmittel selbstständig und pünktlich.

Nehmen Sie bei Interesse am E-Check bitte Kontakt zu uns auf!

Hinweis

Schon gewusst? Die BGV A3 heißt DGUV V3

Einmal Gelerntes vergisst man nicht so schnell. Deshalb liest man immer wieder von der BGV A3. Diese wurde allerdings schon am 1. Mai 2014 in DGUV Vorschrift 3, kurz DGUV V3, umbenannt. Inhaltlich hat sich an der bekannten Vorschrift für die Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel nichts geändert. Grund für die Umbenennung ist die Vereinigung der öffentlichen Unfallversicherungsträger und der Berufsgenossenschaften.

Etwa ein Jahr später trat die neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in Kraft. Ziel war eine Vereinfachung der Regelungen und somit eine optimierte Rechtssicherheit und Schutz der Angestellten.

ESG führt die Prüfung elektrischer Betriebsmittel in diesen Bereichen und Branchen durch:

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