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Ihr ESG Elektrosicherheit-Blog nach DGUV Vorschrift 3

Hier möchte Sie ESG über Elektrotechnik Grundlagen, sowie alles rund um die VDE Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 und DGUV Vorschrift 4 informieren.

Sie interessiert das Thema Elektrosicherheit? Sie möchten mehr über die Elektroprüfung wissen? Sie möchten mehr erfahren über die VDE Geräteprüfung, Anlagenprüfung oder Maschinenprüfung? Was gibt es Neues im Bereich der DGUV V3 und DGUV V4 Prüfung und was passiert aktuell bei ESG Elektro Service Gesellschaft mbH?

Fachkundige Person ist für die Gefährdungsbeurteilung im Sinne der Arbeitssicherheit zuständig

Fachkundige Person ist für die Gefährdungsbeurteilung im Sinne der Arbeitssicherheit zuständig

Laut der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) dürfen nur sogenannte fachkundige Personen die Gefährdungsbeurteilung durchführen. Der Arbeitgeber selbst ist meist nicht die geeignete Person, um alle möglichen Gefährdungen in seinem Unternehmen einzuschätzen. Er trägt zwar die Verantwortung dafür, dass vor Beginn der Arbeiten eine Gefährdungsbeurteilung feststeht, jedoch für die Erstellung selbst stellt er aber sinnvollerweise eine Fachkraft für Arbeitssicherheit ein.

Und selbst diese Einzelperson verfügt in der Regel nicht über das von der Betriebssicherheitsverordnung geforderte Fachwissen, um in einem großen Betrieb alle Aspekte des Arbeitsschutzes überblicken zu können. Sie ist auf die Zusammenarbeit mit Kollegen angewiesen, die in ihrem Arbeitsbereich über Expertenwissen verfügen und somit als fachkundige Personen gelten.

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Gastbeitrag vom Prüfexperten: Gefährdungsbeurteilung und E-Check auf der Baustelle

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Verfasst vom ESG Prüftechniker Markus Vötterl

Gemäß Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) sind Arbeitsgeber verpflichtet die Gefährdungen für ihre Mitarbeiter innerhalb des Betriebes einzuschätzen und in einer Gefährdungsbeurteilung festzuhalten. In dieser müssen Prüfart, Prüfumfang und Prüffristen aufgelistet sein. Im Anschluss erfolgt der E-Check durch hochspezialisierte Prüftechniker. Für die Arbeitssicherheit auf Baustellen ist dies besonders wichtig, da hier spezielle Bedingungen herrschen. Die elektrischen Arbeitsmittel sind der Witterung sowie dem erhöhten Schmutz- und Staubaufkommen im Baustellenbetrieb ausgesetzt und dadurch anfälliger für Defekte.

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Die Elektroprüfung nicht durchführen zu lassen gefährdet Arbeitssicherheit und hat rechtliche Konsequenzen

Die Elektroprüfung nicht durchführen zu lassen gefährdet Arbeitssicherheit und hat rechtliche Konsequenzen

Die Elektroprüfung nach der DGUV Vorschrift 3 und anhand der Gefährdungsbeurteilung durchzuführen ist für die Arbeitssicherheit unerlässlich. Der Gesetzgeber hat sie daher für jeden Betrieb zur Pflicht gemacht.

Unternehmen haben zahlreiche Anforderungen und Vorgaben umzusetzen. Aus Zeit- und Kostengründen wird nicht allen gleichermaßen gewissenhaft nachgegangen. Jedoch hört spätestens beim Thema Arbeitssicherheit eine tolerante und entspannte Haltung auf. Etwa die Gefährdungsbeurteilung zu vernachlässigen und die Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 nicht durchführen zu lassen ist alles andere als ein Kavaliersdelikt. Denn auf den wichtigen Elektroservice zu verzichten kann zu verheerenden Unfällen, teuren Sachschäden und schwerwiegenden Rechtsfolgen führen.

Der Gesetzgeber stellt sich klar hinter die Arbeitnehmer und die Betriebe, die das Thema Arbeitssicherheit ernst nehmen. Und auch Versicherungen belohnen sichere Betriebe und strafen solche ab, die sich nicht an die Unfallverhütungsvorschriften halten.

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Was ist für eine rechtssichere Prüfung nach DGUV V3, Betriebssicherheitsverordnung und TRBS zu berücksichtigen

Was ist für eine rechtssichere Prüfung nach DGUV V3, Betriebssicherheitsverordnung und TRBS zu berücksichtigen

Lässt ein Unternehmen die vorgeschriebene Elektroprüfung nach den Vorgaben der Gefährdungsbeurteilung durchführen, sind einige Kriterien zu beachten, damit diese auch rechtssicher sind. Denn die Prüfung allein reicht nicht aus und entbindet den Arbeitgeber nicht von der Haftung. Er muss im Vorfeld gewissenhaft entscheiden, wen er mit der Prüfung beauftragt.

In der Regel sind auffallend günstige Prüfdienstleister nicht zu empfehlen. Fällt die Wahl auf eine Fachfirma mit hohem Anspruch an Qualität und Vollständigkeit des E-Check, kann man meistens von einer rechtssicheren Prüfung ausgehen.

Denn seriöse Fachfirmen arbeiten gemäß der Unfallverhütungsvorschrift DGUV V3 (früher BGV A3) in Verbindung mit der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) sowie den Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) und liefern die wichtige rechtssichere Prüfdokumentation. Ziel einer Elektroprüfung, die alle Vorgaben berücksichtigt, ist eine rechtssichere Prüfung im Sinne der Elektrosicherheit.

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Elektroprüfung von elektrischen Geräten, Maschinen und Anlagen

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Unter einer Elektroprüfung nach DGUV V3 und DGUV V4 versteht man die vom Gesetzgeber vorgeschriebene E-Check Prüfung elektrischer Betriebsmittel. Hierunter fallen elektrische Geräte, Maschinen und AnlagenDie Überprüfungen müssen in regelmäßigen Abständen erfolgen und die Prüffristen hierfür sind in Normen und Vorschriften geregelt bzw. werden von jedem Betrieb in einer individuellen Gefährdungsbeurteilung festgelegt.

Je nach dem welcher Kategorie die Arbeitsmittel zuzuordnen sind, greift eine andere Norm für die Elektroprüfung. Ziel der Prüfung elektrischer Betriebsmittel ist immer der Schutz von Mitarbeitern, Kunden und der Vermeidung von Gefährdungen für das gesamte Unternehmen. 

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UVV Prüfung elektrischer Betriebsmittel schützt Unternehmen

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Mit der UVV Prüfung elektrischer Betriebsmittel und Anlagen wird auf Funktionstüchtigkeit und sicherheitstechnische Aspekte hin untersucht. Die Regeln und Abläufe hierfür sind in den Unfallverhütungsvorschriften (UVV) festgelegt und in der DGUV Vorschrift 3 konkretisiert.

Diese Vorschriften dienen der Sicherheit am Arbeitsplatz und geben Betrieben klare Vorgaben, welche Maßnahmen hierfür ergriffen werden sollen. So müssen Arbeitgeber elektrische Geräte, Anlagen und Maschinen regelmäßig überprüfen lassen. Laut den Vorschriften darf die hierfür vorgesehene UVV Prüfung elektrischer Betriebsmittel nur von einer sachkundigen und befähigten Person durchgeführt werden.

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Separate Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 von Kaltgerätekabeln des Gerätes empfehlenswert

Separate Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 von Kaltgerätekabeln des Gerätes empfehlenswert

Bei der Prüfung elektrischer Betriebsmittel wie dem Kaltgerätekabel ist gleiche Sorgfalt geboten wie bei jeder VDE Prüfung nach DGUV Vorschrift 3.

Bei Kaltgerätekabeln handelt es sich um Netzkabel, die nicht fest mit dem Hauptgerät verbunden sind, sondern davon getrennt werden können. Im Zuge der Gefährdungsbeurteilung und Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 taucht häufig die Frage auf, ob diese Kabel in einer Verbundmessung zusammengefasst werden können.

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Die TRBS 1111 Gefährdungsbeurteilung Neufassung 2018 schafft Klarheit

Die TRBS 1111 Gefährdungsbeurteilung Neufassung 2018 schafft Klarheit

Die Technische Regel für Betriebssicherheit (TRBS) 1111 unterstützt den Arbeitgeber bei der Durchführung der Gefährdungsbeurteilung. Diese muss vor einer Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 erfolgen.

Ziel ist eine Einschätzung der auftretenden Gefährdungen der Beschäftigten und Kunden bei der Verwendung von z.B. elektrischen Betriebsmitteln um daraus entsprechende Maßnahmen wie eine Sicherheitsprüfung nach DGUV Vorschrift 3 abzuleiten.

Die TRBS 1111 Gefährdungsbeurteilung wurde im Mai 2018 erweitert und bietet im Vergleich zu der Ursprungsfassung ausführlichere Erläuterungen und neue Begriffsbestimmungen. Vor allem die Grundsätze der Gefährdungsbeurteilung und ihre Durchführung werden nun detaillierter erläutert.

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  • bieten wir Ihnen zahlreiche Preisvorteile (z. B. Festpreisgarantie).
  • planen und terminieren wir die Durchführung der Elektroprüfung so für Sie, sodass sich der Kosten- und Zeitaufwand für Sie verringert.
  • wiederholen wir die Elektroprüfung Ihrer elektrischen Betriebsmittel selbstständig und pünktlich.

Nehmen Sie bei Interesse am E-Check bitte Kontakt zu uns auf!

Hinweis

Schon gewusst? Die BGV A3 heißt DGUV V3

Einmal Gelerntes vergisst man nicht so schnell. Deshalb liest man immer wieder von der BGV A3. Diese wurde allerdings schon am 1. Mai 2014 in DGUV Vorschrift 3, kurz DGUV V3, umbenannt. Inhaltlich hat sich an der bekannten Vorschrift für die Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel nichts geändert. Grund für die Umbenennung ist die Vereinigung der öffentlichen Unfallversicherungsträger und der Berufsgenossenschaften.

Etwa ein Jahr später trat die neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in Kraft. Ziel war eine Vereinfachung der Regelungen und somit eine optimierte Rechtssicherheit und Schutz der Angestellten.

ESG führt die Prüfung elektrischer Betriebsmittel in diesen Bereichen und Branchen durch:

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