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Die VdS Brandschutzprüfung nach Klausel SK 3602 erfolgt durch anerkannte Sachverständige

Die VdS Brandschutzprüfung nach Klausel SK 3602 erfolgt durch anerkannte Sachverständige

Ein Brand stellt die größte Gefahr für einen Betrieb dar, da er schnell verheerenden und kostenintensiven Schaden verursachen kann. Daher fordert der Verband der Sachversicherer e.V. VdS neben der üblichen Elektroprüfung nach DGUV V3 auch eine Brandschutzprüfung, auch Klauselprüfung genannt, nach der Klausel SK 3602.

Diese sogenannte Feuerklausel ist in vielen Verträgen mit der Feuerversicherung als Teil der Gebäudeversicherung vereinbart. Hieraus ergibt sich für die betroffenen Betriebe die Verpflichtung, die elektrischen Betriebsmittel und Anlagen in festgelegten Intervallen von einem durch den VdS anerkannten Sachverständigen prüfen zu lassen. Andernfalls sind Probleme mit der Versicherung vorprogrammiert.

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Prüfverordnung NRW regelt die Prüfung elektrischer Anlagen in Sonderbauten

Prüfverordnung NRW regelt die Prüfung elektrischer Anlagen in Sonderbauten

Laut dem Bauordnungsrecht des Landes Nordrhein-Westfalen und der sich daraus ergebenden Prüfverordnung NRW ist für einige Sonderbauten die Prüfung elektrischer Anlagen sowie technischer Anlagen durch Prüfsachverständige vorgesehen. An diesen Vorgaben hat sich auch mit Inkrafttreten der neuen Bauordnung NRW 2019 nichts geändert.

Betroffen sind Gebäude, die durch bestimmte bauliche Gegebenheiten und Räume eine besondere Art aufweisen oder auf besondere Art genutzt werden. Hierunter fallen zum Beispiel Krankenhäuser, allgemein- und berufsbildende Schulen, Versammlungsstätten, Hochhäuser, Beherbergungs- und Verkaufsstätten, Tiefgaragen, Hallen- und Messebauten. Je nachdem um welche Art von elektrischen Anlagen es sich handelt, beträgt die Frist für wiederkehrende Prüfungen drei bzw. sechs Jahre.

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Der individuelle E-Check – Kosten für die Prüfung nach DGUV Vorschrift 3

Der individuelle E-Check – Kosten für die Prüfung nach DGUV Vorschrift 3

Auf den Blog-Beitrag zum Thema Kosten für den E-Check nach DGUV Vorschrift 3 gab es viel Feedback von den Blog-Lesern. Daher möchte die ESG die Kosten für die Prüfung noch einmal näher beleuchten. Von besonderem Interesse ist die individuelle Berechnung der Prüfleistung.

Jeder Arbeitsplatz ist unterschiedlich und auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters sowie die für seine Tätigkeit notwendigen Handgriffe zugeschnitten. Daher gestaltet sich auch der zeitliche Aufwand des E-Check nach DGUV Vorschrift 3 von Prüfort zu Prüfort individuell. Das beeinflusst natürlich auch die Kosten pro Prüfling. Denn einer der wichtigsten Größen für die Kalkulation ist der Zeitfaktor.

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Was macht die Arbeit eines Prüftechnikers für Elektroprüfungen nach DGUV Vorschrift 3 aus?

Was macht die Arbeit eines Prüftechnikers für Elektroprüfungen nach DGUV Vorschrift 3 aus?

Der Arbeitsalltag eines Prüftechnikers im Prüfservice nach DGUV Vorschrift 3 ist abwechslungsreich und geprägt von einem Gefühl der Verantwortung. Die Elektroprüfung unterscheidet sich wesentlich von der Tätigkeit in der Elektroinstallation. Bei der Installation von elektrischen Anlagen ist häufig eine Baustellenumgebung gegeben mit entsprechendem Lärm und Schmutz. Die Tätigkeit erfordert zum Teil hohen Kraftaufwand mit sich häufig wiederholenden Handgriffen, die sich negativ auf Gelenke auswirken können.

Im Prüfservice nach DGUV Vorschrift 3 hat der Prüftechniker jedoch die verantwortungsvolle Rolle eines Sicherheitskontrolleurs inne. Im Zuge der Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 kontrolliert er die Arbeiten des Installateurs und überwacht regelmäßig die Tauglichkeit der elektrischen Arbeitsmittel und Anlagen während ihrer gesamten Einsatzdauer.

Die Arbeitsumgebung ist in der Regel sauber und die Kommunikation mit Kollegen und Kunden findet auf Augenhöhe statt. Er ist in Bewegung, ohne kräftezehrende Arbeitsschritte und wechselt zwischen prüfen und dokumentieren. Der Arbeitsalltag verläuft sehr selbstständig und organisiert, mit einem Team aus Innendienstkollegen im Hintergrund, die ihn unterstützen und den Rücken stärken.

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Fachkundige Person ist für die Gefährdungsbeurteilung im Sinne der Arbeitssicherheit zuständig

Fachkundige Person ist für die Gefährdungsbeurteilung im Sinne der Arbeitssicherheit zuständig

Laut der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) dürfen nur sogenannte fachkundige Personen die Gefährdungsbeurteilung durchführen. Der Arbeitgeber selbst ist meist nicht die geeignete Person, um alle möglichen Gefährdungen in seinem Unternehmen einzuschätzen. Er trägt zwar die Verantwortung dafür, dass vor Beginn der Arbeiten eine Gefährdungsbeurteilung feststeht, jedoch für die Erstellung selbst stellt er aber sinnvollerweise eine Fachkraft für Arbeitssicherheit ein.

Und selbst diese Einzelperson verfügt in der Regel nicht über das von der Betriebssicherheitsverordnung geforderte Fachwissen, um in einem großen Betrieb alle Aspekte des Arbeitsschutzes überblicken zu können. Sie ist auf die Zusammenarbeit mit Kollegen angewiesen, die in ihrem Arbeitsbereich über Expertenwissen verfügen und somit als fachkundige Personen gelten.

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Dramatische Stromunfälle und gefährdete Arbeitssicherheit durch mangelhafte DGUV Prüfung

Dramatische Stromunfälle und gefährdete Arbeitssicherheit durch mangelhafte DGUV Prüfung

Arbeitssicherheit wird in Deutschland groß geschrieben. Gemeint ist damit die Sicherheit von Arbeitnehmern, aber auch von Kunden und Besuchern in Betrieben und im öffentlichen Raum. Die DGUV Vorschriften befassen sich speziell mit dem Thema Elektrosicherheit und schreiben regelmäßige Elektroprüfungen vor. Dennoch kommt es regelmäßig zu fatalen Unfällen, die Sachwerte beschädigen und im schlimmsten Fall auch Menschenleben zerstören.

Gesetze, Verordnungen und Normen sind zwar oft nicht beliebt, sorgen aber dafür, dass sich Menschen sicher fühlen können. Nicht immer halten sich Arbeitnehmer an die Vorgaben der DGUV Vorschriften, obwohl sie wissen, dass es zu Unfällen und empfindlichen Strafen kommen kann. Und auch wenn Arbeitgeber alle Maßnahmen für die Arbeitssicherheit ordnungsgemäß beachten und umsetzen, sind Unfälle nicht ausgeschlossen. In diesen Fällen können sich Arbeitgeber auf die rechtssichere Prüfdokumentation ihrer Elektroprüfung im Sinne der DGUV Vorschriften berufen.

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Gastbeitrag vom Prüfexperten: Gefährdungsbeurteilung und E-Check auf der Baustelle

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Verfasst vom ESG Prüftechniker Markus Vötterl

Gemäß Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) sind Arbeitsgeber verpflichtet die Gefährdungen für ihre Mitarbeiter innerhalb des Betriebes einzuschätzen und in einer Gefährdungsbeurteilung festzuhalten. In dieser müssen Prüfart, Prüfumfang und Prüffristen aufgelistet sein. Im Anschluss erfolgt der E-Check durch hochspezialisierte Prüftechniker. Für die Arbeitssicherheit auf Baustellen ist dies besonders wichtig, da hier spezielle Bedingungen herrschen. Die elektrischen Arbeitsmittel sind der Witterung sowie dem erhöhten Schmutz- und Staubaufkommen im Baustellenbetrieb ausgesetzt und dadurch anfälliger für Defekte.

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Die Elektroprüfung nicht durchführen zu lassen gefährdet Arbeitssicherheit und hat rechtliche Konsequenzen

Die Elektroprüfung nicht durchführen zu lassen gefährdet Arbeitssicherheit und hat rechtliche Konsequenzen

Die Elektroprüfung nach der DGUV Vorschrift 3 und anhand der Gefährdungsbeurteilung durchzuführen ist für die Arbeitssicherheit unerlässlich. Der Gesetzgeber hat sie daher für jeden Betrieb zur Pflicht gemacht.

Unternehmen haben zahlreiche Anforderungen und Vorgaben umzusetzen. Aus Zeit- und Kostengründen wird nicht allen gleichermaßen gewissenhaft nachgegangen. Jedoch hört spätestens beim Thema Arbeitssicherheit eine tolerante und entspannte Haltung auf. Etwa die Gefährdungsbeurteilung zu vernachlässigen und die Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 nicht durchführen zu lassen ist alles andere als ein Kavaliersdelikt. Denn auf den wichtigen Elektroservice zu verzichten kann zu verheerenden Unfällen, teuren Sachschäden und schwerwiegenden Rechtsfolgen führen.

Der Gesetzgeber stellt sich klar hinter die Arbeitnehmer und die Betriebe, die das Thema Arbeitssicherheit ernst nehmen. Und auch Versicherungen belohnen sichere Betriebe und strafen solche ab, die sich nicht an die Unfallverhütungsvorschriften halten.

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Fachfirma für den E-Check nach DGUV Vorschrift 3 arbeitet rentabler als interne Elektrofachkräfte

Fachfirma für den E-Check nach DGUV Vorschrift 3 arbeitet rentabler als interne Elektrofachkräfte

Die Inanspruchnahme von externen Experten für den E-Check nach DGUV Vorschrift 3 spart Zeit und Kosten. Das Auslagern von Aufgabenbereichen ist allgemein ein beliebtes Mittel, um sogenannte Sekundärfunktionen abzugeben und den Fokus auf das Hauptbusiness eines Unternehmens zu setzen. Bei der Prüfung auf Elektrosicherheit nach DGUV Vorschrift 3 ist das nicht anders.

Unternehmen geben so keinesfalls die Verantwortung für Arbeits- und Elektrosicherheit ab. Im Gegenteil: Sie treffen bewusst die Entscheidung, einen objektiven und auf seinem Gebiet spezialisierten Experten zu beauftragen. Prüfdienstleister mit hochwertigem Service beschäftigen hochqualifizierte Prüftechniker, die in der Regel schneller und damit wirtschaftlicher arbeiten.

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Ist der normale Elektriker laut den DGUV Vorschriften und DIN VDE Normen ausreichend qualifiziert für die rechtssichere Elektroprüfung?

Ist der normale Elektriker laut den DGUV Vorschriften und DIN VDE Normen ausreichend qualifiziert für die rechtssichere Elektroprüfung?

In der Masse der Gesetze, DGUV Vorschriften und DIN VDE Normen den Überblick zu behalten, ist nicht einfach. Dass sich die Inhalte öfter ändern macht es nicht leichter. Wechselnde Zuständigkeiten auf dem Feld der Elektroprüfung nach den DGUV Vorschriften sorgen für Verwirrung.  Es tritt immer wieder die Frage auf, wer die Prüfung auf Elektrosicherheit und Arbeitssicherheit durchführen darf. Muss es der Elektroservice einer darauf spezialisierten Fachfirma beziehungsweise eine hochspezialisierte Elektrofachkraft sein?

Oder kann auch der Elektriker um die Ecke beziehungsweise eine elektrotechnisch unterwiesene Person (EuP) diese Aufgabe übernehmen? In der aktuellen Version der DGUV Vorschrift 3 ist festgelegt, dass ein Elektriker oder eine EuP nicht im Sinne der Rechtssicherheit prüfen darf. Und neben der Arbeits- und Elektrosicherheit ist die Rechtssicherheit das wichtigste Ziel, dass Unternehmen mit der Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 erreichen wollen.

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Wie wird der Prüfbedarf (Menge) für die E-Prüfung nach DGUV V3 ermittelt?

Wie wird der Prüfbedarf (Menge) für die E-Prüfung nach DGUV V3 ermittelt?

Eine reibungslose, erfolgreiche und zufriedenstellende DGUV Prüfung muss im Vorfeld gut vorbereitet werden. Hierzu gehört auch die möglichst genaue Ermittlung des Prüfbedarfs. Diese ist kein Hexenwerk, kann aber je nach Größe des Betriebes schnell sehr komplex und zeitaufwendig werden. Grundsätzlich sind die Stückzahlen der zu prüfenden elektrischen Geräte, Anlagen und Maschinen individuell verschieden.

Es gibt aber Richtwerte und Hilfsmittel, an denen man sich orientieren kann. Und Arbeitgeber oder Sicherheitsbeauftragte sollten keine Scheu haben, bereits bei der Bedarfsermittlung für die DGUV Prüfung Rat bei Fachfirmen einzuholen.

Je sorgfältiger die DGUV Prüfung geplant wird, desto aussagekräftiger und vergleichbarer sind im Anschluss die Angebote der Prüfdienstleister. Und am Tag der E-Prüfung nach DGUV V3 selbst blühen keine Überraschungen durch ungeplanten Mehraufwand. Also: Wer vorher sorgsam vorgeht und klare Angaben machen kann, spart am Ende Zeit, Geld und Nerven.

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Die Kosten für eine rechtssichere Elektroprüfung nach DGUV richtig einschätzen

Die Kosten für eine rechtssichere Elektroprüfung nach DGUV richtig einschätzen

Hochspezialisierte Prüfdienstleister bieten Qualität, die sie zu seriösen Preisen anbieten. Aber was muss man für Sicherheit investieren? Verantwortungsvolle Unternehmen wissen, dass eine rechtssichere Elektroprüfung nach DGUV V3 ihren Preis hat. Wer hier spart und sich von Preisen locken lässt, die weit unter dem Marktüblichen liegen, entscheidet sich ggf. gegen Qualität und die Rechtssicherheit der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) Prüfung.

Im schlimmsten Fall kommen Personen und Unternehmen durch Mängel und Defekte an elektrischen Geräten, Anlagen und Maschinen zu schaden. Versicherungen und Berufsgenossenschaften verweigern Zahlungen und es drohen rechtliche Konsequenzen. Eine „billige“ DGUV Prüfung ist also im Zweifelsfall wirkungslos und kann dem Unternehmen am Ende teuer zu stehen kommen. Dies ist vergleichbar mit besonders günstigen Versicherern, die im Schadensfall ihren Versicherten nicht zur Seite stehen.

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Was ist für eine rechtssichere Prüfung nach DGUV V3, Betriebssicherheitsverordnung und TRBS zu berücksichtigen

Was ist für eine rechtssichere Prüfung nach DGUV V3, Betriebssicherheitsverordnung und TRBS zu berücksichtigen

Lässt ein Unternehmen die vorgeschriebene Elektroprüfung nach den Vorgaben der Gefährdungsbeurteilung durchführen, sind einige Kriterien zu beachten, damit diese auch rechtssicher sind. Denn die Prüfung allein reicht nicht aus und entbindet den Arbeitgeber nicht von der Haftung. Er muss im Vorfeld gewissenhaft entscheiden, wen er mit der Prüfung beauftragt.

In der Regel sind auffallend günstige Prüfdienstleister nicht zu empfehlen. Fällt die Wahl auf eine Fachfirma mit hohem Anspruch an Qualität und Vollständigkeit des E-Check, kann man meistens von einer rechtssicheren Prüfung ausgehen.

Denn seriöse Fachfirmen arbeiten gemäß der Unfallverhütungsvorschrift DGUV V3 (früher BGV A3) in Verbindung mit der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) sowie den Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) und liefern die wichtige rechtssichere Prüfdokumentation. Ziel einer Elektroprüfung, die alle Vorgaben berücksichtigt, ist eine rechtssichere Prüfung im Sinne der Elektrosicherheit.

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Erstprüfung und Wiederholungsprüfung von elektrischen Geräten, Anlagen und Maschinen

Erstprüfung und Wiederholungsprüfung von elektrischen Geräten, Anlagen und Maschinen

Unter der Elektroprüfung nach DGUV versteht man die Erstprüfung und die Wiederholungsprüfung von elektrischen Geräten, Anlagen und Maschinen. Zusammen bilden diese Prüfphasen die Grundlage für Elektrosicherheit im Unternehmen. Die Erstprüfung erfolgt dabei vor der ersten Inbetriebnahme der Arbeitsmittel. Als Wiederholungsprüfungen versteht man die darauffolgenden regelmäßigen Elektroprüfungen.

Fachfirmen wie die ESG (Elektro Service Gesellschaft mbH), die nach den DGUV Vorgaben arbeiten, übernehmen den E-Check und erstellen die rechtssichere Prüfdokumentation für Ihre Kunden im Sinne der Elektrosicherheit.

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Teilprüfung von elektrischen Anlagen nach VDE ist oft nicht ausreichend und kann die Arbeitssicherheit gefährden

Teilprüfung von elektrischen Anlagen nach VDE ist oft nicht ausreichend und kann die Arbeitssicherheit gefährden

Ziel einer Elektroprüfung ist die Gewährleistung eines rechtssicher geprüften Betriebes im Sinne der Arbeitssicherheit. Jede Steckdose, sämtliche Stromverteilungen, Einbauleuchten etc. fallen unter die Prüfpflicht. Im Schadensfall – wie beispielsweise ein Brand, der auf eine geprüfte Steckdose zurückzuführen ist – kann der Arbeitgeber hiermit bei Versicherungen und Berufsgenossenschaften die vollständige VDE Elektroprüfung nachweisen.

Daher ist eine Teilprüfung, bei der 50, 30 oder sogar nur 20 Prozent der Anlageteile geprüft werden, oft nicht ausreichend. Wird bei dieser stichprobenartigen Elektroprüfung beispielsweise nur jede fünfte Steckdose geprüft, kann die Arbeitssicherheit gefährdet sein.

Denn verursacht eine der nicht geprüften Steckdosen den Brand oder versetzt einem Angestellten einen Stromschlag, ist durch die unvollständige Elektroprüfung Ärger mit der Versicherung und den Berufsgenossenschaften vorprogrammiert. Die DIN VDE 0105-100 erlaubt unter Umständen zwar eine Teilprüfung, letztendlich trägt aber der Arbeitgeber die Verantwortung für die sich daraus ergebenden Gefährdungen.

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Tipp

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Wenn Sie sich für einen Servicevertrag von ESG entscheiden,

  • bieten wir Ihnen zahlreiche Preisvorteile (z. B. Festpreisgarantie).
  • planen und terminieren wir die Durchführung der Elektroprüfung so für Sie, sodass sich der Kosten- und Zeitaufwand für Sie verringert.
  • wiederholen wir die Elektroprüfung Ihrer elektrischen Betriebsmittel selbstständig und pünktlich.

Nehmen Sie bei Interesse am E-Check bitte Kontakt zu uns auf!

Hinweis

Schon gewusst? Die BGV A3 heißt DGUV V3

Einmal Gelerntes vergisst man nicht so schnell. Deshalb liest man immer wieder von der BGV A3. Diese wurde allerdings schon am 1. Mai 2014 in DGUV Vorschrift 3, kurz DGUV V3, umbenannt. Inhaltlich hat sich an der bekannten Vorschrift für die Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel nichts geändert. Grund für die Umbenennung ist die Vereinigung der öffentlichen Unfallversicherungsträger und der Berufsgenossenschaften.

Etwa ein Jahr später trat die neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in Kraft. Ziel war eine Vereinfachung der Regelungen und somit eine optimierte Rechtssicherheit und Schutz der Angestellten.

ESG führt die Prüfung elektrischer Betriebsmittel in diesen Bereichen und Branchen durch:

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