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Ihr ESG Elektrosicherheit-Blog nach DGUV Vorschrift 3

Die richtige Arbeitskleidung beim E-Check kann Leben retten

Die richtige Arbeitskleidung beim E-Check kann Leben retten

Je nach Arbeitssituation kann der E-Check nach DGUV Vorschrift 3 und DGUV Vorschrift 4 einige Gefahren für die Prüftechniker bergen. Im Vorfeld sollte daher immer im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung die geeignete Arbeitsbekleidung festgelegt werden. Denn Unfälle bei der Arbeit an und mit Strom können schlimmstenfalls tödlich enden. Um dies zu verhindern, benötigen Prüftechniker in einigen Prüfsituationen einen besonderen Schutz durch eine isolierende Schutzausrüstung.

Die Arbeitskleidung sollte je nach Gefährdungsbeurteilung und Einsatzbereich bestimmte Kriterien erfüllen. Passform, funktionale Details, robuste Verarbeitung und auch ein modisches Design sind wichtige Merkmale für die Arbeitskleidung. Je nach Gefährdungsbeurteilung und Einsatzbereich sollte sie aber weitere entscheidende Kriterien erfüllen. Denn wird die Kleidung bei sicherheitsrelevanten Tätigkeiten getragen, kommen weitere wichtige Eigenschaften hinzu.

Bei bestimmten Elektroarbeiten muss sogar spezielle Schutzkleidung, die sogenannte Persönliche Schutzausrüstung (PSA), getragen werden. Wer im elektrotechnischen Bereich arbeitet, muss sich gegen eine Reihe von Gefahren schützen. Hierfür sind die ESG Prüftechniker beim E-Check optimal ausgerüstet.

Die Arbeitskleidung erfüllt verschiedene Zwecke und in vielen Berufen gehört eine besondere Kleidung zum Arbeitsalltag. Sie macht beispielsweise die Funktion, in der eine Person tätig ist, für andere leicht erkennbar. Auch kann sie als Markenzeichen dienen und soll das einheitliche Erscheinungsbild einer Firma unterstreichen.

Neben diesen Punkten ist im elektrotechnischen Arbeitsumfeld die Sicherheit entscheidend. Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung ermittelt der Arbeitgeber im Vorfeld, welche Gefährdungen vorliegen und welche Arbeitskleidung neben den technisch-organisatorischen Maßnahmen beim E-Check notwendig ist.

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DGUV V3 Prüfung in Köln und Umgebung: ESG ist Ihr Partner für elektrische Arbeitssicherheit

DGUV V3 Prüfung in Köln und Umgebung: ESG ist Ihr Partner für elektrische Arbeitssicherheit

Als Dienstleister für die Prüfung elektrischer Betriebsmittel ist die ESG Elektro Service Gesellschaft mbH bereits seit 2004 im Namen der Arbeitssicherheit tätig. Die ESG übernimmt die DGUV V3 Prüfung in Köln und Umgebung sowie deutschlandweit. Unter anderem gehören Stadtwerke, Schulen, Krankenhäuser und zahlreiche Unternehmen zum Kundenstamm.

In diversen Branchen nehmen die Prüftechniker die unterschiedlichsten elektrischen Betriebsmittel genau unter die Lupe und liefern den Kunden eine umfassende rechtssichere Prüfdokumentation.

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Die Elektroprüfung nicht durchführen zu lassen gefährdet Arbeitssicherheit und hat rechtliche Konsequenzen

Die Elektroprüfung nicht durchführen zu lassen gefährdet Arbeitssicherheit und hat rechtliche Konsequenzen

Die Elektroprüfung nach der DGUV Vorschrift 3 und anhand der Gefährdungsbeurteilung durchzuführen ist für die Arbeitssicherheit unerlässlich. Der Gesetzgeber hat sie daher für jeden Betrieb zur Pflicht gemacht.

Unternehmen haben zahlreiche Anforderungen und Vorgaben umzusetzen. Aus Zeit- und Kostengründen wird nicht allen gleichermaßen gewissenhaft nachgegangen. Jedoch hört spätestens beim Thema Arbeitssicherheit eine tolerante und entspannte Haltung auf. Etwa die Gefährdungsbeurteilung zu vernachlässigen und die Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 nicht durchführen zu lassen ist alles andere als ein Kavaliersdelikt. Denn auf den wichtigen Elektroservice zu verzichten kann zu verheerenden Unfällen, teuren Sachschäden und schwerwiegenden Rechtsfolgen führen.

Der Gesetzgeber stellt sich klar hinter die Arbeitnehmer und die Betriebe, die das Thema Arbeitssicherheit ernst nehmen. Und auch Versicherungen belohnen sichere Betriebe und strafen solche ab, die sich nicht an die Unfallverhütungsvorschriften halten.

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Teilprüfung von elektrischen Anlagen nach VDE ist oft nicht ausreichend und kann die Arbeitssicherheit gefährden

Teilprüfung von elektrischen Anlagen nach VDE ist oft nicht ausreichend und kann die Arbeitssicherheit gefährden

Ziel einer Elektroprüfung ist die Gewährleistung eines rechtssicher geprüften Betriebes im Sinne der Arbeitssicherheit. Jede Steckdose, sämtliche Stromverteilungen, Einbauleuchten etc. fallen unter die Prüfpflicht. Im Schadensfall – wie beispielsweise ein Brand, der auf eine geprüfte Steckdose zurückzuführen ist – kann der Arbeitgeber hiermit bei Versicherungen und Berufsgenossenschaften die vollständige VDE Elektroprüfung nachweisen.

Daher ist eine Teilprüfung, bei der 50, 30 oder sogar nur 20 Prozent der Anlageteile geprüft werden, oft nicht ausreichend. Wird bei dieser stichprobenartigen Elektroprüfung beispielsweise nur jede fünfte Steckdose geprüft, kann die Arbeitssicherheit gefährdet sein.

Denn verursacht eine der nicht geprüften Steckdosen den Brand oder versetzt einem Angestellten einen Stromschlag, ist durch die unvollständige Elektroprüfung Ärger mit der Versicherung und den Berufsgenossenschaften vorprogrammiert. Die DIN VDE 0105-100 erlaubt unter Umständen zwar eine Teilprüfung, letztendlich trägt aber der Arbeitgeber die Verantwortung für die sich daraus ergebenden Gefährdungen.

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Tipp

Schließen Sie einen ESG-Servicevertrag ab!

Wenn Sie sich für einen Servicevertrag von ESG entscheiden,

  • bieten wir Ihnen zahlreiche Preisvorteile (z. B. Festpreisgarantie).
  • planen und terminieren wir die Durchführung der Elektroprüfung so für Sie, sodass sich der Kosten- und Zeitaufwand für Sie verringert.
  • wiederholen wir die Elektroprüfung Ihrer elektrischen Betriebsmittel selbstständig und pünktlich.

Nehmen Sie bei Interesse am E-Check bitte Kontakt zu uns auf!

Hinweis

Schon gewusst? Die BGV A3 heißt DGUV V3

Einmal Gelerntes vergisst man nicht so schnell. Deshalb liest man immer wieder von der BGV A3. Diese wurde allerdings schon am 1. Mai 2014 in DGUV Vorschrift 3, kurz DGUV V3, umbenannt. Inhaltlich hat sich an der bekannten Vorschrift für die Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel nichts geändert. Grund für die Umbenennung ist die Vereinigung der öffentlichen Unfallversicherungsträger und der Berufsgenossenschaften.

Etwa ein Jahr später trat die neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in Kraft. Ziel war eine Vereinfachung der Regelungen und somit eine optimierte Rechtssicherheit und Schutz der Angestellten.

ESG führt die Prüfung elektrischer Betriebsmittel in diesen Bereichen und Branchen durch:

Präqualifizierung:

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Fördermitglied:

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Mitgliedschaften:

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