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Machen Sie es sich doch einfach: VDE-Prüfung für elektrische Neugeräte

Machen Sie es sich doch einfach: VDE-Prüfung für elektrische Neugeräte Machen Sie es sich doch einfach: VDE-Prüfung für elektrische Neugeräte

Die Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 ist gerade erfolgreich abgeschlossen. Doch für die IT-Abteilung, Werkstatt oder Teeküche sind schon wieder neue Geräte bestellt, die auch bald eintreffen. Können diese unmittelbar eingesetzt werden oder muss vorab die VDE-Prüfung elektrischer Betriebsmittel erfolgen?

Die Betriebssicherheitsverordnung beantwortet diese Frage im § 14 Absatz 1. Hierin heißt es, dass vor der ersten Inbetriebnahme die VDE-Prüfung elektrischer Betriebsmittel erfolgen muss. Die gute Nachricht ist aber: die VDE-Prüfung muss nicht vollständig von Ihnen übernommen werden. In vielen Fällen erfolgt sie bereits beim Hersteller der elektrischen Geräte. Die hierbei erfolgten Prüfschritte müssen Sie dann nicht noch einmal durchführen lassen. Was dabei zu beachten ist, wie Sie vorgehen, wenn der Hersteller nicht geprüft hat und wie Sie sich den Umgang mit elektrischen Neugeräten allgemein erleichtern, erläutern wir im Folgenden.

Sie haben diese Seite vermutlich aufgerufen, weil Sie sich zu Recht fragen, wie Sie effizient und verantwortungsbewusst mit neu angeschafften elektrischen Geräten umgehen können. Vielleicht haben Sie auch schon davon gehört, dass elektrische Geräte vor der ersten Inbetriebnahme geprüft werden müssen. Das klingt erst einmal aufwendig und umständlich. Doch mit ein paar einfachen Maßnahmen können Sie sich die Arbeit enorm erleichtern.

Der Gerätehersteller nimmt Ihnen einen Großteil der Arbeit ab

In einigen Fällen erfolgt bereits beim Hersteller die erste VDE-Prüfung. Das ist in der Regel der Fall, wenn es sich um für das Gewerbe zugelassene Geräte handelt. Überprüfen Sie daher vor dem Kauf die Produktbeschreibung auf diesen entsprechenden Hinweis. Übrigens: Elektrische Geräte, die Sie im Großhandel kaufen, sind in der Regel für das Gewerbe zugelassen. Mit einem schriftlichen Nachweis über die erfolgte VDE-Prüfung – auch Konformitätserklärung genannt – sind Sie auf der sicheren Seite. Fordern Sie diese am besten gleich beim Hersteller an.

Auf Prüfinhalte, die im Rahmen dieses Konformitätsbewertungsverfahrens des Herstellers geprüft und dokumentiert wurden, kann bei der Prüfung im Betrieb verzichtet werden. In der Regel muss in Ihrem Betrieb nur noch die Sicht- und Funktionsprüfung nach der Montage erfolgen. Hier macht es Sinn, sowohl Montage als auch Prüfung von einer dafür qualifizierten Fachkraft durchführen zu lassen. Diese wird auch ein besonderes Augenmerk darauflegen, ob nach der VDE-Prüfung beim Hersteller beispielsweise während des Transports oder bei der Montage das elektrische Neugerät beschädigt wurde. Ist bei dieser Eingangskontrolle alles in Ordnung und liegt das Erstprüfprotokoll des Herstellers vor, muss nicht zwangsläufig noch einmal gemessen werden.

Und was ist, wenn der Hersteller nicht geprüft hat?

Die Betriebssicherheitsverordnung schreibt die VDE-Prüfung elektrischer Betriebsmittel vor der ersten Inbetriebnahme vor. Wenn diese nicht oder nicht nachweisbar beim Hersteller erfolgt ist, muss der Prüftechniker Ihres Vertrauens ran, bevor die Geräte eingesetzt werden. Das ist besonders dann ärgerlich, wenn die reguläre VDE-Prüfung noch nicht lange zurückliegt. Um die Handhabung zu erleichtern, hat ESG einige Tipps, die dabei helfen, die Elektrosicherheit mit möglichst geringem Aufwand aufrecht zu erhalten.

Wie bereits erwähnt, sollten Sie bereits bei der Bestellung neuer Geräte darauf achten, dass diese für den gewerblichen Einsatz zugelassen sind. So umgehen Sie die Prüfung durch einen Prüfdienstleister und müssen erst bei der regulären Wiederholungsprüfung daran denken.

Sollte doch eine DGUV Prüfung durchgeführt werden müssen, sollten Sie ein Prozedere für die Bestellung von Neugeräten festlegen. Diese sollte zentral erfolgen, um den Zeitpunkt besser steuern zu können. Sprechen Sie mit den verschiedenen Abteilungen, was aktuell benötigt wird. Je mehr Neugeräte der Prüfer gleichzeitig freigeben kann, desto effizienter. Im besten Fall steuern Sie die Anschaffung so, dass sie unmittelbar vor der geplanten Wiederholungsprüfung der Bestandsgeräte erfolgt. Die Neugeräte prüft der Prüftechniker dann einfach mit. Werfen Sie vor dieser Prüfung auch einen Blick auf Ihre Lagerbestände. Befinden sich hier Geräte, die noch auf Ihren Einsatz warten? Dann planen Sie diese am besten gleich für die Prüfung mit ein.

Bei großen Unternehmen mit regelmäßigem und hohem Wareneingang lohnt eine feste Absprache mit dem Prüfbetrieb. ESG arbeitet mit einigen Kunden nach diesem Verfahren und geht in einem festen Intervall in die Betriebe, um die Neugeräte an einer zentralen Stelle zu prüfen und für die Inbetriebnahme frei zu geben.

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Sie sehen also, dass der Umgang mit elektrischen Neugeräten nicht umständlich sein muss. Wenn Sie ein sinnvolles System bei der Beschaffung festlegen und die Neugeräte rechtzeitig für die Wiederholungsprüfung einplanen, sparen Sie Zeit und Geld, ohne auf Sicherheit zu verzichten.

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Hinweis

Schon gewusst? Die BGV A3 heißt DGUV V3

Einmal Gelerntes vergisst man nicht so schnell. Deshalb liest man immer wieder von der BGV A3. Diese wurde allerdings schon am 1. Mai 2014 in DGUV Vorschrift 3, kurz DGUV V3, umbenannt. Inhaltlich hat sich an der bekannten Vorschrift für die Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel nichts geändert. Grund für die Umbenennung ist die Vereinigung der öffentlichen Unfallversicherungsträger und der Berufsgenossenschaften.

Etwa ein Jahr später trat die neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in Kraft. Ziel war eine Vereinfachung der Regelungen und somit eine optimierte Rechtssicherheit und Schutz der Angestellten.

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