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Der individuelle E-Check – Kosten für die Prüfung nach DGUV Vorschrift 3

Der individuelle E-Check – Kosten für die Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 Der individuelle E-Check – Kosten für die Prüfung nach DGUV Vorschrift 3

Auf den Blog-Beitrag zum Thema Kosten für den E-Check nach DGUV Vorschrift 3 gab es viel Feedback von den Blog-Lesern. Daher möchte die ESG die Kosten für die Prüfung noch einmal näher beleuchten. Von besonderem Interesse ist die individuelle Berechnung der Prüfleistung.

Jeder Arbeitsplatz ist unterschiedlich und auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters sowie die für seine Tätigkeit notwendigen Handgriffe zugeschnitten. Daher gestaltet sich auch der zeitliche Aufwand des E-Check nach DGUV Vorschrift 3 von Prüfort zu Prüfort individuell. Das beeinflusst natürlich auch die Kosten pro Prüfling. Denn einer der wichtigsten Größen für die Kalkulation ist der Zeitfaktor.

Besonders bei Dienstleistungen ist eine genaue Kalkulation, die den tatsächlichen Aufwand wiederspiegelt und einen vertretbaren Gewinn einplant, wichtig. Hierbei spielen viele Faktoren eine Rolle. Bei der Angebotserstellung muss der Prüfdienstleister die für ihn entstehenden Kosten für die Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 berücksichtigen.

Es gibt Fixkosten, die bei jedem Prüfauftrag gleich sind und die der Betrieb eines Prüfserviceunternehmens immer mit sich bringt. Hierzu gehören Löhne für die Prüftechniker und die Mitarbeiter im Innendienst. Des Weiteren fallen unter anderem Kosten für Prüfequipment, Firmenwagen, Schulungen und Arbeitskleidung an.

Variable Kosten für die Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 werden auftragsabhängig verursacht

Neben den Fixkosten gibt es die variablen Kosten für die Prüfung. Sie werden auftragsabhängig verursacht. Der Zeitaufwand ist eine der wichtigsten hierbei zu berücksichtigenden Größen. Unter anderem beeinflussen diesen der Prüfort und die Art des Prüflings. In der Tabelle finden Sie durchschnittliche Zeitangaben für den E-Check von elektrischen Arbeitsmitteln.

Tabelle: Durchschnittlicher Zeitaufwand für den E-Check nach DGUV Vorschrift 3 pro Prüfling

Prüfling

Zeitaufwand

Bürogeräte (Monitore, Drucker, etc.)

ca. 4-6 Minuten

Werkstattgeräte

ca. 5-7 Minuten

Wärmegeräte (Wasserkocher, Heizlüfter, etc.)

ca. 5-7 Minuten

Maschinen

k. A. (individuell)

Anlagen

k. A. (individuell)

Darüber hinaus gibt es individuelle Gegebenheiten, die den Zeitaufwand beeinflussen. Um diese vorab einschätzen zu können, ist der Prüfdienstleister auf möglichst vollständige Informationen der Kunden angewiesen. Je detaillierter die Absprachen vor der Angebotserstellung, desto belastbarer ist im Anschluss die Kalkulation. Und je weniger unvorhergesehene Ereignisse stattfinden, desto weniger sogenannte Regiekosten fallen an. In diesem Fall sind dies Kosten für die Prüfung nach DGUV Vorschrift 3, die für Mehraufwand anfallen.

Viele Faktoren beeinflussen die Kosten für den E-Check nach DGUV Vorschrift 3

Je nach Bestellvolumen ändern sich auch die Kosten für den E-Check nach DGUV Vorschrift 3. Bis zu einer bestimmten angefragten zu prüfenden Menge an elektrischen Arbeitsmitteln und Anlagen erhält der Kunde in der Regel einen Pauschalpreis. Erhöht sich das Auftragsvolumen so kann der Stückpreis pro Prüfling entsprechend sinken da sich die Fixkosten auf mehr Stücke verteilen. Größere Unternehmen können also in der Regel mit niedrigeren „Stückpreisen“ für den E-Check nach DGUV Vorschrift 3 rechnen als kleine Betriebe.

Neben dem Auftragsvolumen ist der Zeitfaktor das wichtigste Kriterium für die Kalkulation. Kann der Prüftechniker zügig arbeiten, weil die elektrischen Geräte, Anlagen und Maschinen gut zugänglich sind? Oder kommt es hier zu Verzögerungen, die seine Arbeitsgeschwindigkeit beeinflussen?

Kann er viele elektrische Arbeitsmittel in einem Raum prüfen oder muss er oft den Raum wechseln und sein Prüfequipment jedes Mal wieder neu einrichten? Wird tagsüber und unter der Woche geprüft oder kommt ein Zuschlag für Spät-, Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit dazu? Auch beeinflussen Prüforte mit erhöhten Sicherheits- oder Hygienebestimmung wie Labore, Werkstätten oder Krankenhäuser, die Prüfgeschwindigkeit.

Der Kunde kann die Preise für den E-Check nach DGUV Vorschrift 3 positiv beeinflussen

Um die Kalkulation im Vorfeld zu optimieren sowie einen reibungslosen Ablauf des E-Check nach DGUV Vorschrift 3 zu garantieren und so die Arbeitsgeschwindigkeit des Prüftechnikers zu erhöhen kann der Kunde einiges beitragen. Eine gute Planung mit detaillierten Informationen vor der Angebotserstellung verbessert die Verlässlichkeit der Preise und reduziert Regiekosten für Mehraufwand. Auch ist das Briefing an die Prüffirma zu den Gegebenheiten vor Ort vor dem Prüftag wichtig, um Verzögerungen zu vermeiden. Prüfdienstleister fragen in der Regel allgemein nützliche Informationen proaktiv ab. Individuelle Besonderheiten des jeweiligen Unternehmens sollte der Kunde von sich aus weitergeben.

Am Prüftag selber sollte ein fester Ansprechpartner für den Prüftechniker erreichbar sein. Zeitraubende Probleme wie zum Beispiel verschlossene Türen sind so schnell behoben. Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Informationen an die eigenen Mitarbeiter. Diese sollte der Arbeitgeber rechtzeitig über den anstehenden E-Check nach DGUV Vorschrift 3 informieren damit diese entsprechend reagieren sobald die Prüfung an ihrem Arbeitsplatz ansteht. Das reduziert unnötige Wartezeiten des Prüftechnikers enorm. Auch eventuelle Serverabschaltzeiten sollten Arbeitgeber vorab besprechen und kommunizieren.

ESG-Tipp: Detaillierte Informationen vor der Angebotserstellung reduzieren beim E-Check nach DGUV Vorschrift 3 die Kosten für Mehraufwand. Informierte Mitarbeiter und ein fester Ansprechpartner vor Ort tragen aktiv dazu bei, dass der E-Check reibungslos und zügig erfolgt.

​Sprechen Sie ESG Elektro Service Gesellschaft mbH für den E-Check nach DGUV Vorschrift 3 in Köln, Frankfurt, Düsseldorf, Bonn, Dortmund, Hamburg, München oder Berlin an. Wir bieten die E-Prüfung für Arbeitssicherheit und nach den Vorgaben ihrer Gefährdungsbeurteilung gemäß Betriebssicherheitsverordnung durch hochqualifizierte Prüftechniker bundesweit in den Großstädten und Umgebung an!

Nutzen Sie auch Ihren Servicepoint Köln in Frechen - für den Service E-Check nach DGUV Vorschrift 3 vor Ort!

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Kommentare

Gäste - Nicolas Klaus am Montag, 20. Mai 2019 15:44

Zeit ist Geld 😉 Sehr informativer Text und die Tabelle ist eine gute Idee

Zeit ist Geld 😉 Sehr informativer Text und die Tabelle ist eine gute Idee
Gäste
Donnerstag, 20. Juni 2019
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Schon gewusst? Die BGV A3 heißt DGUV V3

Einmal Gelerntes vergisst man nicht so schnell. Deshalb liest man immer wieder von der BGV A3. Diese wurde allerdings schon am 1. Mai 2014 in DGUV Vorschrift 3, kurz DGUV V3, umbenannt. Inhaltlich hat sich an der bekannten Vorschrift für die Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel nichts geändert. Grund für die Umbenennung ist die Vereinigung der öffentlichen Unfallversicherungsträger und der Berufsgenossenschaften.

Etwa ein Jahr später trat die neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in Kraft. Ziel war eine Vereinfachung der Regelungen und somit eine optimierte Rechtssicherheit und Schutz der Angestellten.

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