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Separate Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 von Kaltgerätekabeln des Gerätes empfehlenswert

Separate Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 von Kaltgerätekabeln des Gerätes empfehlenswert

Bei der Prüfung elektrischer Betriebsmittel wie dem Kaltgerätekabel ist gleiche Sorgfalt geboten wie bei jeder VDE Prüfung nach DGUV Vorschrift 3.

Bei Kaltgerätekabeln handelt es sich um Netzkabel, die nicht fest mit dem Hauptgerät verbunden sind, sondern davon getrennt werden können. Im Zuge der Gefährdungsbeurteilung und Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 taucht häufig die Frage auf, ob diese Kabel in einer Verbundmessung zusammengefasst werden können.

 Doch sobald das Kabel leicht entfernt und getauscht werden kann, handelt es sich um ein eigenständiges Betriebsmittel, das auch separat geprüft werden sollte. So empfiehlt es auch die DGUV Vorschrift 3 (früher BGV A3), nach deren Vorschriften wir die Prüfung elektrischer Betriebsmittel bei unseren Kunden durchführen.

DGUV Vorschrift 3 und ESG empfehlen bei der Prüfung elektrischer Betriebsmittel immer die separate Prüfung

In der DGUV Vorschrift 3 ist geregelt, dass das Kaltgerätekabel geprüft werden muss. Ob die Prüfung separat oder zusammen mit dem Hauptgerät erfolgen soll, ist nicht klar festgelegt, wird aber empfohlen. Der Gesetzgeber hat hier die Verantwortung teilweise abgegeben und es liegt im Ermessen des Betriebes bzw. des Kunden, ob er eine separate Prüfung elektrischer Betriebsmittel wie dem Kaltgerätekabel wünscht oder nicht.

Wir raten unseren Kunden im Sinne der anerkannten Regeln der Technik und einer vollständigen sowie rechtssicheren Prüfung nach DGUV Vorschrift 3, jede Prüfung elektrischer Betriebsmittel wie dem Kaltgerätekabel separat durchführen zu lassen. Im Folgenden haben wir für Ihre Entscheidungsfindung einige Vor- und Nachteile aufgeführt.

ESG erläutert Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Prüfung elektrischer Betriebsmittel

Ein Vorteil, die Kaltgerätekabel nicht separat prüfen zu lassen, sondern im Verbund, liegt klar auf der Hand: Der Umfang der Prüfung elektrischer Betriebsmittel verringert sich bei dieser sogenannten Verbundmessung und somit die Kosten für die Prüfung. Doch hier hören die Vorteile schon auf. Denn diese Einsparung bei der Prüfung elektrischer Betriebsmittel birgt einige Gefahren, die leicht übersehen werden. So ist eine gemeinsame Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 von Kabel und Hauptgerät nur dann vertretbar, wenn vom Auftraggeber garantiert ist, dass das Gerät nicht bewegt und das Kabel nicht entfernt wird.

An Büroarbeitsplätzen zum Beispiel kommt es allerdings häufig vor, dass Monitore etc. bewegt und getauscht werden. Das Kaltgerätekabel wird entfernt, verbleibt dabei in der Regel am Platz und wird wieder an den alten oder sogar einen völlig anderen Monitor angeschlossen. In diesen Fällen haben sich die bei der Prüfung herrschenden Bedingungen geändert und die Geräte sind nicht mehr als klar rechtssicher nach DGUV Vorschrift 3 geprüft anzusehen.

Ein weiteres Problem ist, dass das Kaltgerätekabel bei der Verbundmessung nicht immer in vollem Umfang im Sinne einer rechtssicheren Dokumentation geprüft werden kann, also so, wie es bei jeder Prüfung elektrischer Betriebsmittel eigentlich sein sollte. Die Kabelprüfung bedarf zum Beispiel höherer Bemessungsströme als beispielweise die gängigsten Monitore vertragen können. Bei einer Verbundmessung muss daher sozusagen mit „halber Kraft“ gemessen werden, um das Hauptgerät nicht zu schädigen. Dies ist besonders kritisch zu beurteilen, da Kaltgerätekabel oft von geringer Qualität sind mit einer kürzeren Lebensdauer als die Hauptgeräte.

Ohne separate Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 kann allerdings ausgerechnet hier keine ID-Nummer vergeben und die Kabel klar zuordenbar in die rechtssichere Dokumentation aufgenommen werden. Dabei können defekte Kabel zu Störungen führen sowie beispielsweise das Hauptgerät schädigen und sollten daher rechtzeitig im Rahmen der vollständigen Prüfung elektrischer Betriebsmittel nach DGUV Vorschrift 3 identifiziert und aus dem Verkehr gezogen werden.

Mit dem ESG E-Check auf der sicheren Seite bei der Prüfung elektrischer Betriebsmittel

Durch eine getrennte Prüfung und somit auch einer eigens vergebenen ID-Nummer mit Barcode kann man dem Problem der vollständigen Prüfung elektrischer Betriebsmittel nach DGUV Vorschrift 3, der Zuordenbarkeit und der Rechtssicherheit begegnen und ist immer auf der sicheren Seite. Im Rahmen unserer Prüfdienstleistung ESG E-Check mit umfassendem Prüfkonzept und auf Wunsch einer Gefährdungsbeurteilung raten wir immer zu einer separaten Prüfung. Dies stimmen wir im Rahmen unserer ausführlichen Kundenberatung vor jedem Auftrag und der Prüfung elektrischer Betriebsmittel mit dem jeweiligen Unternehmen ab.

Wünschen Sie eine weiterführende Beratung zum Thema Prüfung elektrischer Betriebsmittel und Prüfung des Kaltgerätekabels nach DGUV Vorschrift 3, sprechen Sie uns gerne an und informieren Sie sich über den ESG E-Check!

Egal ob Köln, Frankfurt, Düsseldorf, Bonn, Dortmund, Hamburg oder Berlin: Wir sind für Sie bundesweit in den Großstädten und Umgebung tätig und übernehmen für Sie die Prüfung elektrischer Betriebsmittel nach DGUV Vorschrift 3!

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Kommentare 2

Benjamin Klaus am Sonntag, 13. Januar 2019 15:25

Guter Beitrag

Guter Beitrag :)
Gäste - Lena Marx am Mittwoch, 16. Januar 2019 08:18

Interessant! Hier noch eine kleine Ergänzung dazu: Kaltgerätestecker passen nicht in Warm- oder Heißgerätebuchsen.

Interessant! Hier noch eine kleine Ergänzung dazu: Kaltgerätestecker passen nicht in Warm- oder Heißgerätebuchsen.
Gäste
Freitag, 18. Januar 2019
Tipp

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Hinweis

Schon gewusst? Die BGV A3 heißt DGUV V3

Einmal Gelerntes vergisst man nicht so schnell. Deshalb liest man immer wieder von der BGV A3. Diese wurde allerdings schon am 1. Mai 2014 in DGUV Vorschrift 3, kurz DGUV V3, umbenannt. Inhaltlich hat sich an der bekannten Vorschrift für die Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel nichts geändert. Grund für die Umbenennung ist die Vereinigung der öffentlichen Unfallversicherungsträger und der Berufsgenossenschaften.

Etwa ein Jahr später trat die neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in Kraft. Ziel war eine Vereinfachung der Regelungen und somit eine optimierte Rechtssicherheit und Schutz der Angestellten.

ESG führt die Prüfung elektrischer Betriebsmittel in diesen Bereichen und Branchen durch:

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