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Ihr ESG Elektrosicherheit-Blog nach DGUV Vorschrift 3

Die häufig überschätzte Fehlerquote laut DGUV Vorschrift 3

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Zu dem Thema Fehlerquote im Rahmen der Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 gibt es verschiedene Meinungen, wie diese berechnet wird und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Die DGUV Vorschrift 3 gibt die Empfehlung, bei einer Fehlerquote über 2 Prozent die Prüfintervalle zu verkürzen, um Unfälle zu vermeiden. Allerdings ist dies nicht als starre Regel zu verstehen, sondern als Schutzmaßnahme und Hilfestellung, um die in der Gefährdungsbeurteilung angegebenen Prüfintervalle auf ihre Richtigkeit zu hinterfragen. ESG empfiehlt Unternehmen, immer im Einzelfall zu entscheiden, wie eine hohe Fehlerquote zu interpretieren ist.

Für diese Interpretation ist zunächst wichtig zu analysieren, was die Fehlerquote verursacht hat und warum jedes einzelne Betriebsmittel beanstandet wurde. Im besonderen Maße entscheiden die getroffenen Maßnahmen nach der Elektroprüfung darüber, ob die Prüfintervalle verkürzt werden sollten oder dies nicht notwendig ist. Werden aufgedeckte Fehler ernst genommen, behoben und in Zukunft vermieden, könnten die bestehenden Prüfintervalle beibehalten werden.

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Gewährleistet eine Verbundmessung bei der Geräteprüfung nach DGUV Vorschrift 3 noch die Elektrosicherheit?

Gewährleistet eine Verbundmessung bei der Geräteprüfung nach DGUV Vorschrift 3 noch die Elektrosicherheit?

Ziel der Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 ist es, Gefährdungen für Arbeitnehmer, Kunden und Gäste eines Betriebes auszuschließen und wirtschaftliche Gefahren durch Brände und Kurzschlüsse zu verhindern bzw. rechtlich abzusichern. Durch die Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 aufgedeckte Mängel und Defekte können und müssen unverzüglich im Sinne der Elektrosicherheit behoben werden.

Bei der Einzelmessung aller elektrischen Betriebsmittel kann davon ausgegangen werden, dass der Betrieb vollständig sicher geprüft ist. In einigen Fällen ist jedoch nur eine Verbundmessung möglich, die der Gesetzgeber unter bestimmten Voraussetzungen und Bedingungen akzeptiert. Diese darf allerdings nicht auf Kosten der Elektrosicherheit gehen.

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Tipp

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  • bieten wir Ihnen zahlreiche Preisvorteile (z. B. Festpreisgarantie).
  • planen und terminieren wir die Durchführung der Elektroprüfung so für Sie, sodass sich der Kosten- und Zeitaufwand für Sie verringert.
  • wiederholen wir die Elektroprüfung Ihrer elektrischen Betriebsmittel selbstständig und pünktlich.

Nehmen Sie bei Interesse am E-Check bitte Kontakt zu uns auf!

Hinweis

Schon gewusst? Die BGV A3 heißt DGUV V3

Einmal Gelerntes vergisst man nicht so schnell. Deshalb liest man immer wieder von der BGV A3. Diese wurde allerdings schon am 1. Mai 2014 in DGUV Vorschrift 3, kurz DGUV V3, umbenannt. Inhaltlich hat sich an der bekannten Vorschrift für die Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel nichts geändert. Grund für die Umbenennung ist die Vereinigung der öffentlichen Unfallversicherungsträger und der Berufsgenossenschaften.

Etwa ein Jahr später trat die neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in Kraft. Ziel war eine Vereinfachung der Regelungen und somit eine optimierte Rechtssicherheit und Schutz der Angestellten.

ESG führt die Prüfung elektrischer Betriebsmittel in diesen Bereichen und Branchen durch:

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Mitgliedschaften:

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