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Störungsfreie Datenübertragung im Rahmen der Elektroprüfung

Störungsfreie Datenübertragung im Rahmen der Elektroprüfung

Die Übertragung der Prüfdaten ist einer der wichtigsten Schritte im Rahmen der DGUV Vorschrift 3 Elektroprüfung. Dennoch wird dieser Vorgang als Formsache angesehen und häufig von Betrieben nicht im Vorhinein bei Prüfdienstleistern angesprochen. Dadurch sind Probleme bei der Übertragung von Prüfergebnissen möglich, wenn die zur Verfügung stehenden Datenformate und Übertragungskanäle nicht auf die hausinternen Formate und Programme abgestimmt sind. Auch sollte die jeweilige Datenstruktur, also die konkreten Inhalte, vorab bekannt sein.

Andernfalls kann es zu einem erheblichen, unvorhergesehenen Mehraufwand kommen sowie zu Datenverlust, Fehler bei der Übertragung und damit im schlimmsten Fall zu einer fehlerhafte Prüfdokumentation nach erfolgter Elektroprüfung.

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Die häufig überschätzte Fehlerquote laut DGUV Vorschrift 3

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Zu dem Thema Fehlerquote im Rahmen der Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 gibt es verschiedene Meinungen, wie diese berechnet wird und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Die DGUV Vorschrift 3 gibt die Empfehlung, bei einer Fehlerquote über 2 Prozent die Prüfintervalle zu verkürzen, um Unfälle zu vermeiden. Allerdings ist dies nicht als starre Regel zu verstehen, sondern als Schutzmaßnahme und Hilfestellung, um die in der Gefährdungsbeurteilung angegebenen Prüfintervalle auf ihre Richtigkeit zu hinterfragen. ESG empfiehlt Unternehmen, immer im Einzelfall zu entscheiden, wie eine hohe Fehlerquote zu interpretieren ist.

Für diese Interpretation ist zunächst wichtig zu analysieren, was die Fehlerquote verursacht hat und warum jedes einzelne Betriebsmittel beanstandet wurde. Im besonderen Maße entscheiden die getroffenen Maßnahmen nach der Elektroprüfung darüber, ob die Prüfintervalle verkürzt werden sollten, oder dies nicht notwendig ist. Werden aufgedeckte Fehler ernst genommen, behoben und in Zukunft vermieden, könnten die bestehenden Prüfintervalle beibehalten werden.

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Schulung der ESG Prüftechniker: Elektroprüfung an E-Tankstelle

Schulung der ESG Prüftechniker: Elektroprüfung an E-Tankstelle

Die ESG Prüftechniker haben ihr Wissen zur Elektroprüfung von elektrischen Anlagen nach DGUV Vorschrift 3 in einer der regelmäßig stattfindenden Schulungen aufgefrischt. Die letzte Schulung vom 15. Mai 2020 war dabei speziell auf die Prüfung von E-Ladestationen zugeschnitten.

Grundsätzlich sind Prüftechniker, die die Qualifikation für die Prüfung von elektrischen Anlagen haben, auch qualifiziert und in der Lage, die mittlerweile weit verbreiteten E-Ladestationen zu prüfen. Die Schulung gezielt mit dem Thema Prüfung von E-Ladestationen zu verknüpfen war darüber hinaus eine sinnvolle Maßnahme, um sich detailliert mit den modernen E-Tankstellen vertraut zu machen, und kam bei den Prüftechnikern sehr gut an. 

Das Ziel von ESG ist es, seinen Kunden hochqualifizierte Prüftechniker zur Seite zu stellen, die sich mit den jeweiligen Anforderungen der elektrischen Betriebsmittel umfassend auskennen. Daher bieten wir regelmäßig Schulungen an, die maßgeschneidert einen bestimmten Prüfbereich beleuchten. E-Ladestationen gehören hierbei zu den elektrischen Anlagen, auf die ein genauer Blick lohnt.

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Der Weg zu einer komfortablen Elektroprüfung Ihrer Betriebsmittel

Der Weg zu einer komfortablen Elektroprüfung Ihrer Betriebsmittel

Auf der ESG Website finden Sie detaillierte Informationen zu der DGUV Elektroprüfung Ihrer elektrischen Betriebsmittel – von Ihrer Anfrage über die Prüfdokumentation bis zur Wiederholungsprüfung. Denn es ist sinnvoll, sich vor Auftragsvergabe umfassend über die Arbeitsweise des jeweiligen Prüfunternehmens zu informieren. Nur wenn die bei der Elektroprüfung enthaltenen Leistungen und die Arbeitsphilosophie bekannt sind, lassen sich Angebote gut vergleichen. Geschäftsführer, Sicherheitsbeauftragte, Einkäufer und andere Beteiligte können so mit gutem Gefühl ihre Entscheidung einbringen.

Die Kundenzufriedenheit in Bezug auf den gesamten Ablauf der DGUV Elektroprüfung kann je nach beauftragtem Prüfunternehmen sehr unterschiedlich ausfallen. Wichtig ist bereits im Vorfeld Informationen zu entscheidenden Details einzuholen, um am Ende keine böse Überraschung zu erleben. Hierzu gehören die Kompetenz und Qualifikation des Prüftechnikers, der Kundenservice sowie der Umfang der DGUV Prüfung. Die Darstellung der Prüfdokumentation und der Umgang mit Ihrer Wiederholungsprüfung sind weitere zentrale Punkte, die Sie vorab klären sollten.

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Wichtiger Unterschied: Geräteprüfung von 400 Volt Geräten ist aufwendiger als von 230 Volt Geräten

Wichtiger Unterschied: Geräteprüfung von 400 Volt Geräten ist aufwendiger als von 230 Volt Geräten

Bei der Prüfung von elektrischen Betriebsmitteln wird unterschieden zwischen der Geräteprüfung, Maschinenprüfung und Anlagenprüfung. Der zeitliche Aufwand der jeweiligen Elektroprüfung unterscheidet sich dabei deutlich. Nimmt die Geräteprüfung eines durchschnittlichen 230 Volt Bürogerätes nur wenige Minuten in Anspruch, kann die Maschinenprüfung bis zu mehreren Stunden dauern. Auch das Prüfequipment ist bei der Maschinenprüfung umfangreicher und kostenintensiver. Gründe sind unter anderem der aufwendigere Aufbau und die höhere Gefährdung, die von elektrischen Maschinen ausgeht.

Bei der im Vergleich zur Maschinenprüfung deutlich kürzeren Geräteprüfung gibt es aber einen Sonderfall, der die Geräteprüfung wesentlich aufwendiger macht als eine durchschnittliche Prüfung elektrischer Geräte. Wird das Gerät nämlich mit 400 Volt betrieben, sind Aufbau und Gefährdung vergleichbar mit der von kleinen Maschinen. Der Prüftechniker wird im Einzelfall entscheiden, ob er das 400 Volt Gerät aufgrund eines erhöhten Gefährdungspotenzials gesondert prüfen und damit mehr Zeit und Equipment investieren muss. In einigen Fällen wird er sogar Teile der Norm DIN VDE 0113-1 (DIN EN 60204-1) für die Maschinenprüfung zugrunde legen.

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Wie Betriebe sich vor Betrug bei der DGUV Vorschrift 3 Prüfung schützen können

Wie Betriebe sich vor Betrug bei der DGUV Vorschrift 3 Prüfung schützen können

Die Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 und DGUV Vorschrift 4 ist eine verantwortungsvolle Tätigkeit. Die gewissenhafte Ausführung entscheidet darüber, ob im Rahmen des E-Check vollumfänglich die Elektrosicherheit eines Betriebes überprüft wurde und die DGUV Prüfung damit rechtssicher ist. Denn allein die Beauftragung eines Prüfdienstleisters und die ausgeführte Arbeit entbindet die Verantwortlichen in einem Betrieb noch nicht von ihrer eigenen Aufsichtspflicht. Sie dürfen sich nicht nur darauf verlassen, dass die Prüfexperten schon alles richtig und gewissenhaft gemacht haben.

Die modernen Prüf- und Messgeräte haben einen Teil der Elektroprüfung automatisiert und im Detail nachvollziehbar gemacht. Dennoch kommt es dazu, dass Prüftechniker vereinzelt auf Prüfschritte verzichten. Dies ist natürlich nicht normkonform und kein Kavaliersdelikt. Es kann die Elektrosicherheit eines Unternehmens ernsthaft gefährden und die Rechtssicherheit der Prüfdokumentation ist im Zweifel unwirksam.

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Die Corona-Zwangspause sinnvoll für die Elektroprüfung nutzen

Die Corona-Zwangspause sinnvoll für die Elektroprüfung nutzen

Experten empfehlen, Phasen, in denen Betriebe Leerlaufzeiten haben und nicht voll ausgelastet sind, für die Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 zu nutzen.

Gegenwärtig sind viele Betriebe gezwungen, die Produktion herunterzufahren oder sogar ganz zu stoppen. Grund hierfür ist die Corona-Pandemie. Aufträge bleiben teilweise aus, Teile fehlen oder Mitarbeiter fallen aus. Nun bemühen sich Unternehmen, das Beste aus dem Übel zu machen, und nutzen die Zeit für wichtige betriebliche Maßnahmen.

Prüfunternehmen stellen fest, dass ihre Kunden verstärkt nach kurzfristigen Terminen für die Elektroprüfung fragen. Und sie haben recht damit: Für die Prüfung der Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen an Maschinen und Anlagen ist jetzt die richtige Zeit. Denn diese kann nur im abgeschalteten Zustand vollumfänglich durchgeführt werden. Dasselbe gilt auch für die wichtige Isolationsmessung, die mit einer Abschaltung von Anlagen und Maschinen verbunden ist.

Betriebe, in denen die Elektroprüfung ansteht, können eventuelle Stillstandzeiten jetzt ökonomisch nutzen. Denn was in heißen Produktionsphasen schwierig sein kann, ist jetzt mit weniger Organisationsaufwand oder ungünstigen Unterbrechungen verbunden.

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Arbeitsschutz im Betrieb: Elektrohandwerke vom Bundesministerium als systemrelevant eingeschätzt

Arbeitsschutz im Betrieb: Elektrohandwerke vom Bundesministerium als systemrelevant eingeschätzt

Das Bundesministerium bestätigte, dass die Elektrohandwerke mit ihren Dienstleistungen als systemrelevant einzustufen sind. Diese Einordnung wird im Falle einer Ausgangsperre besonders wichtig. Denn das Elektrohandwerk sorgt mit Instandhaltungs- und Prüfarbeiten auch für den wichtigen Arbeitsschutz im Betrieb.

Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) stellte zum Umgang mit einer möglichen Ausgangssperre eine Anfrage an zwei Bundesministerien. Der Verband wendete sich an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und bat um eine behördliche Stellungnahme.

Die Antwort kam nun vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Aus dieser ging klar hervor, dass die Aufrechterhaltung des Gesundheitssystems und die Versorgung der Bevölkerung mit wichtigen Dienstleistungen oberste Priorität besitzt. Das Ministerium betonte, dass die Elektrohandwerksunternehmen zu den wichtigen Dienstleistern zählen. Für die Funktionsfähigkeit weiterer systemrelevanter Einrichtungen und Betriebe sind diese unverzichtbar.

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Als Elektrofachkraft die Corona-Zwangspause zur Weiterbildung nutzen

Als Elektrofachkraft die Corona-Zwangspause zur Weiterbildung nutzen

Viele Arbeitnehmer verbringen derzeit viel mehr Zeit zu Hause als sonst. Wer im Homeoffice arbeiten kann, hat einen Großteil seines Tages bereits sinnvoll gefüllt. Aber was mit der restlichen Zeit anfangen? Die meisten Aktivitäten, die sonst die Freizeit bestimmt haben, sind derzeit nicht möglich. Doch außer den Fernseher auf Dauerbetrieb zu stellen, gibt es bessere und produktivere Möglichkeiten, um seine Zeit zu nutzen. Fast jeder hat ungelesene Bücher zu Hause. Wer dabei auch zu Fachliteratur greift, bildet sich sogar weiter. Das nutzt jedem persönlich und macht die Elektrofachkraft auch für den Arbeitsmarkt attraktiver.

Dies könnte nach der Corona-Krise wichtiger werden denn je. Denn die durch die Krise resultierende angeschlagene Marktwirtschaft kann sich auch in erhöhten Arbeitslosenzahlen niederschlagen. Die Nase vorn hat dann der, der mit frischem Wissen und vielleicht sogar Zertifikaten glänzen kann. Denn in Tätigkeitsfeldern wie der der Elektrofachkraft, ist aktuelles Fachwissen besonders wichtig.

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ESG ist auch in der Corona-Krise für Ihren Arbeitsschutz im Betrieb da

ESG ist auch in der Corona-Krise für Ihren Arbeitsschutz im Betrieb da

Das Corona-Virus hat derzeit Deutschland fest im Griff. Größere Menschenansammlungen müssen vermieden werden und besondere Hygienemaßnahmen sowie ein verantwortungsvoller Umgang werden von allen Bürgern erwartet. Während das soziale Leben weitestgehend zum Erliegen kommt, gehen Unternehmen und deren Mitarbeiter weiter ihrer wichtigen Arbeit nach. Der Arbeitsschutz im Betrieb ist dabei wichtiger denn je.

Natürlich wird auch im Arbeitsumfeld alles an die aktuelle Situation angepasst. Doch Unternehmen wissen, dass es trotz der Corona-Krise notwendige Tätigkeiten gibt und die üblichen Sicherheitsaspekte über die Virusabwehr hinaus im Auge behalten werden müssen. Der Arbeitsschutz im Betrieb muss aufrechterhalten werden. In Zeiten, in denen Mitarbeiter ausfallen, Kollegen Mehrarbeit leisten müssen und viele aufgewühlt sind von der allgemeinen Verunsicherung, darf der hohe Stellenwert von allgemeinen Arbeitssicherheitsmaßnahmen nicht unterschätzt werden.

Betriebe, deren Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 ansteht, sollten diese daher nicht unnötig verschieben. Kunden können sicher sein, dass die Prüfung zuverlässig und pünktlich von den erfahrenen ESG Prüftechnikern durchgeführt wird. Für ESG ist es dabei selbstverständlich, seine Mitarbeiter bestmöglich zu schützen und bezüglich angepasster Verhaltensregeln zu schulen.

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Tipp

Schließen Sie einen ESG-Servicevertrag ab!

Wenn Sie sich für einen Servicevertrag von ESG entscheiden,

  • bieten wir Ihnen zahlreiche Preisvorteile (z. B. Festpreisgarantie).
  • planen und terminieren wir die Durchführung der Elektroprüfung so für Sie, sodass sich der Kosten- und Zeitaufwand für Sie verringert.
  • wiederholen wir die Elektroprüfung Ihrer elektrischen Betriebsmittel selbstständig und pünktlich.

Nehmen Sie bei Interesse am E-Check bitte Kontakt zu uns auf!

Hinweis

Schon gewusst? Die BGV A3 heißt DGUV V3

Einmal Gelerntes vergisst man nicht so schnell. Deshalb liest man immer wieder von der BGV A3. Diese wurde allerdings schon am 1. Mai 2014 in DGUV Vorschrift 3, kurz DGUV V3, umbenannt. Inhaltlich hat sich an der bekannten Vorschrift für die Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel nichts geändert. Grund für die Umbenennung ist die Vereinigung der öffentlichen Unfallversicherungsträger und der Berufsgenossenschaften.

Etwa ein Jahr später trat die neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in Kraft. Ziel war eine Vereinfachung der Regelungen und somit eine optimierte Rechtssicherheit und Schutz der Angestellten.

ESG führt die Prüfung elektrischer Betriebsmittel in diesen Bereichen und Branchen durch:

Präqualifizierung:

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Fördermitglied:

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Mitgliedschaften:

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