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Corona-Hygienekonzept für die Prüfung elektrischer Betriebsmittel im Homeoffice

Corona-Hygienekonzept für die Prüfung elektrischer Betriebsmittel im Homeoffice

Die Prüfung elektrischer Betriebsmittel nach DGUV Vorschrift 3 im Homeoffice ist in regelmäßigen Abständen notwendig und Bedarf aufgrund der Corona-Pandemie besonderer Hygienekonzepte zum Infektionsschutz. Deutsche Unternehmen haben für Ihre Betriebe solche Konzepte aufgestellt. Mitarbeiter sind angehalten, sich an die neuen Richtlinien zu halten und auch Dienstleister, die das Firmengebäude betreten, müssen die besonderen Hygieneregeln beachten.

Häufig greifen die Unternehmen auch darauf zurück, dass Mitarbeiter nach Möglichkeit von zu Hause arbeiten, um Kontakte untereinander und damit mögliche Covid-19-Ansteckungen zu vermeiden. Doch wie sind die notwendigen Einsätze von Dienstleistern im Homeoffice zu handhaben? Firmen haben oft keinen genauen Einblick, wie beispielsweise die Prüfung elektrischer Betriebsmittel nach DGUV Vorschrift 3 im Homeoffice abläuft und ob Hygieneregeln zum Infektionsschutz eingehalten werden. Daher ist es wichtig, vorab verbindliche Verhaltensregeln im Rahmen eines Hygienekonzeptes zu vereinbaren.

Die ESG hat ein umfassendes Hygienekonzept für die Prüfung elektrischer Betriebsmittel im Homeoffice aufgestellt, das sowohl die Prüftechniker als auch Ihre Mitarbeiter im Homeoffice über die richtigen Maßnahmen informiert.

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Hintereinanderschalten von Mehrfachsteckdosen gefährdet Elektrosicherheit

Hintereinanderschalten von Mehrfachsteckdosen gefährdet Elektrosicherheit

Im Sinne der Elektrosicherheit ist das Hintereinanderschalten von Mehrfachsteckdosen verboten. Hintergrund ist die Überlastung in elektrischen Anlagen und das dadurch entstehende Brandrisiko. Die Norm DIN VDE 0620 weist ausdrücklich darauf hin, dass bewegliche Steckdosenleisten im gewerblichen Bereich besondere Anforderungen erfüllen müssen und weder hintereinander gesteckt noch abgedeckt werden dürfen. Auch sollte diesbezüglich ein entsprechender Hinweis auf der Verpackung oder dem Produkt selbst angebracht sein. Im Rahmen der Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 wird der Prüftechniker genau darauf achten, ob die Steckdosenleisten zugelassen sind und sachgemäß eingesetzt werden.

An einem durchschnittlichen Arbeitsplatz im Büro und Homeoffice findet sich eine Vielzahl an elektrischen Geräten. In den meisten Fällen reichen die fest installierten Steckdosen zur Stromversorgung nicht aus. Außerdem sind sie oft nicht in unmittelbarer Reichweite der Geräte. In der Regel greifen Unternehmen dann bei der Einrichtung der Arbeitsplätze auf Mehrfachsteckdosenleisten zurück, um eine ausreichende und bequeme Stromversorgung zu gewährleisten. Hierbei ist jedoch einiges zu beachten, um die Elektrosicherheit nicht zu gefährden.

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Die richtige Arbeitskleidung beim E-Check kann Leben retten

Die richtige Arbeitskleidung beim E-Check kann Leben retten

Je nach Arbeitssituation kann der E-Check nach DGUV Vorschrift 3 und DGUV Vorschrift 4 einige Gefahren für die Prüftechniker bergen. Im Vorfeld sollte daher immer im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung die geeignete Arbeitsbekleidung festgelegt werden. Denn Unfälle bei der Arbeit an und mit Strom können schlimmstenfalls tödlich enden. Um dies zu verhindern, benötigen Prüftechniker in einigen Prüfsituationen einen besonderen Schutz durch eine isolierende Schutzausrüstung.

Die Arbeitskleidung sollte je nach Gefährdungsbeurteilung und Einsatzbereich bestimmte Kriterien erfüllen. Passform, funktionale Details, robuste Verarbeitung und auch ein modisches Design sind wichtige Merkmale für die Arbeitskleidung. Je nach Gefährdungsbeurteilung und Einsatzbereich sollte sie aber weitere entscheidende Kriterien erfüllen. Denn wird die Kleidung bei sicherheitsrelevanten Tätigkeiten getragen, kommen weitere wichtige Eigenschaften hinzu.

Bei bestimmten Elektroarbeiten muss sogar spezielle Schutzkleidung, die sogenannte Persönliche Schutzausrüstung (PSA), getragen werden. Wer im elektrotechnischen Bereich arbeitet, muss sich gegen eine Reihe von Gefahren schützen. Hierfür sind die ESG Prüftechniker beim E-Check optimal ausgerüstet.

Die Arbeitskleidung erfüllt verschiedene Zwecke und in vielen Berufen gehört eine besondere Kleidung zum Arbeitsalltag. Sie macht beispielsweise die Funktion, in der eine Person tätig ist, für andere leicht erkennbar. Auch kann sie als Markenzeichen dienen und soll das einheitliche Erscheinungsbild einer Firma unterstreichen.

Neben diesen Punkten ist im elektrotechnischen Arbeitsumfeld die Sicherheit entscheidend. Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung ermittelt der Arbeitgeber im Vorfeld, welche Gefährdungen vorliegen und welche Arbeitskleidung neben den technisch-organisatorischen Maßnahmen beim E-Check notwendig ist.

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Corona: Lockerungen im Insolvenzrecht beeinflussen auch die DGUV Prüfung

Corona: Lockerungen im Insolvenzrecht beeinflussen auch die DGUV Prüfung

Die DGUV Vorschrift 3 Elektroprüfung ist für Unternehmen sämtlicher Branchen verpflichtend. DGUV Prüfdienstleister sind daher für Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen zuständig. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist seit Beginn der Corona-Krise wichtiger denn je. Ein offener und konstruktiver Umgang zwischen den Firmen hilft besonders derzeit dabei, die negativen Auswirkungen der Pandemie zu reduzieren. Denn der Gesetzgeber hat die Pflicht zur rechtzeitigen Insolvenzanmeldung ausgesetzt, um die Auswirkungen von Corona auf die Wirtschaft abzumildern. Eine wichtige Maßnahme, die aber auch ihre Schattenseiten hat.

Die im März 2020 vom Justizministerium beschlossene Lockerung des Insolvenzrechts verhindert in diesem Jahr erfolgreich eine Welle von Firmenpleiten durch die Folgen der Corona-Pandemie. Beispielsweise mussten laut Statistischem Bundesamt im April 2020 mit 1465 Unternehmen ganze 13,3 Prozent weniger Firmen eine Insolvenz anmelden als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Durch die enormen wirtschaftlichen Einbußen gerade zu Beginn der Corona-Krise hätten es aber viel mehr Unternehmen treffen können.

Die Insolvenzwelle wird durch die beschlossenen Maßnahmen also nur nach hinten verschoben und voraussichtlich weit ins Jahr 2021 hineinreichen. Unternehmen, die bereits jetzt zahlungsunfähig sind, aber weiter Geschäfte machen dürfen, reißen ihre gutgläubigen Geschäftspartner schlimmstenfalls mit sich. Nicht nur DGUV Prüfunternehmen sind daher von Experten dazu angehalten, entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen, und setzen auf das Verständnis ihrer Kunden.

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DGUV Vorschrift 3 Prüfmodelle für das Homeoffice

DGUV Vorschrift 3 Prüfmodelle für das Homeoffice

Nicht erst seitdem die Corona-Pandemie die Arbeitslandschaft verändert hat, ist das Arbeiten im Homeoffice eine beliebte, sinnvolle und effektive Arbeitsform, die viel Flexibilität bietet. Auf der anderen Seite stellt es Unternehmen vor organisatorische Herausforderungen bei der Einrichtung der Arbeitsplätze. Auch die Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 darf keinesfalls vernachlässigt werden. Der E-Check im Homeoffice oder die Elektroprüfung für den Außendienst ist genauso verpflichtend wie die Prüfung im Firmengebäude selbst.

Bei der Umsetzung dieser Aufgabe stehen den Unternehmen professionelle Prüfdienstleister zur Verfügung, die die Planung, Umsetzung und Nachbereitung der Homeoffice Elektroprüfung übernehmen. Die ESG verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Prüfung von Heim-Arbeitsplätzen und bietet hierfür komfortable Prüfmodelle. Ziel ist immer eine reibungslose und für den Kunden unkomplizierte Elektroprüfung nach allen Vorgaben der DGUV Vorschrift 3.

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Störungsfreie Datenübertragung im Rahmen der Elektroprüfung

Störungsfreie Datenübertragung im Rahmen der Elektroprüfung

Die Übertragung der Prüfdaten ist einer der wichtigsten Schritte im Rahmen der DGUV Vorschrift 3 Elektroprüfung. Dennoch wird dieser Vorgang als Formsache angesehen und häufig von Betrieben nicht im Vorhinein bei Prüfdienstleistern angesprochen. Dadurch sind Probleme bei der Übertragung von Prüfergebnissen möglich, wenn die zur Verfügung stehenden Datenformate und Übertragungskanäle nicht auf die hausinternen Formate und Programme abgestimmt sind. Auch sollte die jeweilige Datenstruktur, also die konkreten Inhalte, vorab bekannt sein.

Andernfalls kann es zu einem erheblichen, unvorhergesehenen Mehraufwand kommen sowie zu Datenverlust, Fehler bei der Übertragung und damit im schlimmsten Fall zu einer fehlerhaften Prüfdokumentation nach erfolgter Elektroprüfung.

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Die häufig überschätzte Fehlerquote laut DGUV Vorschrift 3

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Zu dem Thema Fehlerquote im Rahmen der Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 gibt es verschiedene Meinungen, wie diese berechnet wird und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Die DGUV Vorschrift 3 gibt die Empfehlung, bei einer Fehlerquote über 2 Prozent die Prüfintervalle zu verkürzen, um Unfälle zu vermeiden. Allerdings ist dies nicht als starre Regel zu verstehen, sondern als Schutzmaßnahme und Hilfestellung, um die in der Gefährdungsbeurteilung angegebenen Prüfintervalle auf ihre Richtigkeit zu hinterfragen. ESG empfiehlt Unternehmen, immer im Einzelfall zu entscheiden, wie eine hohe Fehlerquote zu interpretieren ist.

Für diese Interpretation ist zunächst wichtig zu analysieren, was die Fehlerquote verursacht hat und warum jedes einzelne Betriebsmittel beanstandet wurde. Im besonderen Maße entscheiden die getroffenen Maßnahmen nach der Elektroprüfung darüber, ob die Prüfintervalle verkürzt werden sollten oder dies nicht notwendig ist. Werden aufgedeckte Fehler ernst genommen, behoben und in Zukunft vermieden, könnten die bestehenden Prüfintervalle beibehalten werden.

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Schulung der ESG Prüftechniker: Elektroprüfung an E-Tankstelle

Schulung der ESG Prüftechniker: Elektroprüfung an E-Tankstelle

Die ESG Prüftechniker haben ihr Wissen zur Elektroprüfung von elektrischen Anlagen nach DGUV Vorschrift 3 in einer der regelmäßig stattfindenden Schulungen aufgefrischt. Die letzte Schulung vom 15. Mai 2020 war dabei speziell auf die Prüfung von E-Ladestationen zugeschnitten.

Grundsätzlich sind Prüftechniker, die die Qualifikation für die Prüfung von elektrischen Anlagen haben, auch qualifiziert und in der Lage, die mittlerweile weit verbreiteten E-Ladestationen zu prüfen. Die Schulung gezielt mit dem Thema Prüfung von E-Ladestationen zu verknüpfen war darüber hinaus eine sinnvolle Maßnahme, um sich detailliert mit den modernen E-Tankstellen vertraut zu machen, und kam bei den Prüftechnikern sehr gut an. 

Das Ziel von ESG ist es, seinen Kunden hochqualifizierte Prüftechniker zur Seite zu stellen, die sich mit den jeweiligen Anforderungen der elektrischen Betriebsmittel umfassend auskennen. Daher bieten wir regelmäßig Schulungen an, die maßgeschneidert einen bestimmten Prüfbereich beleuchten. E-Ladestationen gehören hierbei zu den elektrischen Anlagen, auf die ein genauer Blick lohnt.

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Der Weg zu einer komfortablen Elektroprüfung Ihrer Betriebsmittel

Der Weg zu einer komfortablen Elektroprüfung Ihrer Betriebsmittel

Auf der ESG Website finden Sie detaillierte Informationen zu der DGUV Elektroprüfung Ihrer elektrischen Betriebsmittel – von Ihrer Anfrage über die Prüfdokumentation bis zur Wiederholungsprüfung. Denn es ist sinnvoll, sich vor Auftragsvergabe umfassend über die Arbeitsweise des jeweiligen Prüfunternehmens zu informieren. Nur wenn die bei der Elektroprüfung enthaltenen Leistungen und die Arbeitsphilosophie bekannt sind, lassen sich Angebote gut vergleichen. Geschäftsführer, Sicherheitsbeauftragte, Einkäufer und andere Beteiligte können so mit gutem Gefühl ihre Entscheidung einbringen.

Die Kundenzufriedenheit in Bezug auf den gesamten Ablauf der DGUV Elektroprüfung kann je nach beauftragtem Prüfunternehmen sehr unterschiedlich ausfallen. Wichtig ist bereits im Vorfeld Informationen zu entscheidenden Details einzuholen, um am Ende keine böse Überraschung zu erleben. Hierzu gehören die Kompetenz und Qualifikation des Prüftechnikers, der Kundenservice sowie der Umfang der DGUV Prüfung. Die Darstellung der Prüfdokumentation und der Umgang mit Ihrer Wiederholungsprüfung sind weitere zentrale Punkte, die Sie vorab klären sollten.

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Wichtiger Unterschied: Geräteprüfung von 400 Volt Geräten ist aufwendiger als von 230 Volt Geräten

Wichtiger Unterschied: Geräteprüfung von 400 Volt Geräten ist aufwendiger als von 230 Volt Geräten

Bei der Prüfung von elektrischen Betriebsmitteln wird unterschieden zwischen der Geräteprüfung, Maschinenprüfung und Anlagenprüfung. Der zeitliche Aufwand der jeweiligen Elektroprüfung unterscheidet sich dabei deutlich. Nimmt die Geräteprüfung eines durchschnittlichen 230 Volt Bürogerätes nur wenige Minuten in Anspruch, kann die Maschinenprüfung bis zu mehreren Stunden dauern. Auch das Prüfequipment ist bei der Maschinenprüfung umfangreicher und kostenintensiver. Gründe sind unter anderem der aufwendigere Aufbau und die höhere Gefährdung, die von elektrischen Maschinen ausgeht.

Bei der im Vergleich zur Maschinenprüfung deutlich kürzeren Geräteprüfung gibt es aber einen Sonderfall, der die Geräteprüfung wesentlich aufwendiger macht als eine durchschnittliche Prüfung elektrischer Geräte. Wird das Gerät nämlich mit 400 Volt betrieben, sind Aufbau und Gefährdung vergleichbar mit der von kleinen Maschinen. Der Prüftechniker wird im Einzelfall entscheiden, ob er das 400 Volt Gerät aufgrund eines erhöhten Gefährdungspotenzials gesondert prüfen und damit mehr Zeit und Equipment investieren muss. In einigen Fällen wird er sogar Teile der Norm DIN VDE 0113-1 (DIN EN 60204-1) für die Maschinenprüfung zugrunde legen.

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Tipp

Schließen Sie einen ESG-Servicevertrag ab!

Wenn Sie sich für einen Servicevertrag von ESG entscheiden,

  • bieten wir Ihnen zahlreiche Preisvorteile (z. B. Festpreisgarantie).
  • planen und terminieren wir die Durchführung der Elektroprüfung so für Sie, sodass sich der Kosten- und Zeitaufwand für Sie verringert.
  • wiederholen wir die Elektroprüfung Ihrer elektrischen Betriebsmittel selbstständig und pünktlich.

Nehmen Sie bei Interesse am E-Check bitte Kontakt zu uns auf!

Hinweis

Schon gewusst? Die BGV A3 heißt DGUV V3

Einmal Gelerntes vergisst man nicht so schnell. Deshalb liest man immer wieder von der BGV A3. Diese wurde allerdings schon am 1. Mai 2014 in DGUV Vorschrift 3, kurz DGUV V3, umbenannt. Inhaltlich hat sich an der bekannten Vorschrift für die Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel nichts geändert. Grund für die Umbenennung ist die Vereinigung der öffentlichen Unfallversicherungsträger und der Berufsgenossenschaften.

Etwa ein Jahr später trat die neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in Kraft. Ziel war eine Vereinfachung der Regelungen und somit eine optimierte Rechtssicherheit und Schutz der Angestellten.

ESG führt die Prüfung elektrischer Betriebsmittel in diesen Bereichen und Branchen durch:

Präqualifizierung:

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Fördermitglied:

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Mitgliedschaften:

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